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  3. Neue Flüssiggas-Verordnung

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  4. Umsatzsteuer International

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  5. OIB-Richtlinien 2025 und 2023

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SEMINARPROGRAMM DER WEKA-AKADEMIE

 

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  4. Arbeitsrecht für Führungskräfte Arbeitsrecht für Führungskräfte
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  • Vom Mitarbeitenden zur Führungskraft: Die ersten 90 Tage entscheiden

    Der Schritt vom Mitarbeiter bzw. von Mitarbeiterin zur Führungskraft ist der schwierigste Karrierewechsel. Viele scheitern in den ersten Monaten, weil sie zu kollegial bleiben oder Konflikte vermeiden.   Warum dieser Wechsel so schwierig ist Der Schritt von der Fachrolle in die Führung ist kein Upgrade, sondern ein Rollenbruch. Was sich gestern noch richtig angefühlt hat, wirkt heute falsch. Nähe, Loyalität und Fachkompetenz verlieren ihre alte Funktion. Stattdessen zählen Klarheit, Haltung und Entscheidungsfähigkeit. Diese Unsicherheit erleben fast alle neuen Führungskräfte. Sie ist normal und überwindbar. Besonders in den ersten 90 Tagen zeigt sich, ob jemand Führung annimmt oder ihr ausweicht.   Fehler 1: Zu lange Kollege bzw. Kollegin bleiben Im ersten Monat wollen viele neue Führungskräfte niemanden vor den Kopf stoßen. Entscheidungen werden weich formuliert, Erwartungen relativiert. Das fühlt sich fair an, ist aber wirkungslos. Das Team spürt die Unsicherheit und beginnt zu testen. Typischer Dialog: Mitarbeiter:in: „Sollen wir das jetzt wirklich so machen?" Neue Führungskraft: „Wir schauen mal, was für alle passt." Was im ersten Monat passiert: Entscheidungen werden diskutiert, aber nicht umgesetzt. Mitarbeitende warten ab, statt zu handeln. Jeder arbeitet nach eigener Logik. Prioritäten unterscheiden sich, Abstimmung wird mühsam. Monat 3: Das Team läuft auseinander. Führung wirkt provisorisch. Monat 6: Autorität wird offen infrage gestellt. Monat 12: Führungskraft gilt als nett, aber nicht durchsetzungsfähig. Die Führungskraft verliert früh Steuerung, ohne es zu bemerken. Was Sie in Woche 1 tun: Sagen Sie im Team klar: „Meine Rolle hat sich geändert. Ich treffe jetzt bestimmte Entscheidungen." Das ist unangenehm, besonders wenn man gestern noch Teil der Gruppe war. Aber Klarheit schafft Sicherheit für alle.   Fehler 2: Gehaltsverantwortung unterschätzen Neue Führungskräfte sehen Gehalt oft als HR-Thema. Sie leiten Fragen weiter oder verstecken sich hinter Vorgaben. Das fühlt sich sicher an, kostet aber Vertrauen. Mitarbeitende erwarten keine Entscheidung, sondern Einordnung. Genau hier liegt der Hebel, den Sie bewusst setzen können. So klingt Ausweichen: Mitarbeiter:in: „Wie sehen Sie meine Entwicklung beim Gehalt?" Neue Führungskraft: „Das liegt bei HR, da habe ich wenig Einfluss." So klingt Haltung: Neue Führungskraft: „Ich entscheide das nicht allein, aber ich kann Ihnen erklären, wie Ihre Leistung eingeordnet wird und was realistisch ist." Was im ersten Monat passiert: Mitarbeitende merken, dass Gehaltsthemen ins Leere laufen. Leistung wird nicht eingeordnet. Gute Mitarbeitende fühlen sich unsichtbar, schwächere sicher. Monat 3: Frust entsteht, weil Perspektive fehlt. Monat 6: Leistungsträger:innen kündigen. Nicht wegen der Zahl, sondern wegen fehlender Orientierung. Das Team lernt, dass Einsatz keinen Unterschied macht. Mehrbelastung für die Verbleibenden, Vertrauensverlust im Team. In der Beratungspraxis sehen wir häufig, dass neue Führungskräfte Gehaltsverantwortung nach oben delegieren und dadurch nach unten Vertrauen verlieren. Gehaltsverantwortung ist keine Ausnahmeaufgabe, sondern tägliche Führung. Was Sie in Monat 1 tun: Klären Sie für sich: Was kann ich bei Gehalt erklären, auch wenn ich nicht allein entscheide? Bereiten Sie sich auf das erste Gehaltsgespräch vor, als wäre es ein Führungstest. Das ist es nämlich.   Fehler 3: Konflikte vermeiden statt führen Der Wunsch nach Harmonie ist stark, besonders am Anfang. Kritik wird abgeschwächt, Leistungsthemen vertagt. Das fühlt sich menschlich an, wirkt aber unklar. Konflikte verschwinden nicht, sie verschieben sich. Das passiert selbst erfahrenen Fachkräften beim Wechsel in Führung. Typischer Dialog: Mitarbeiter:in: „Das war zeitlich schwierig." Neue Führungskraft: „Ja, wir sind alle gerade stark belastet." Was im ersten Monat passiert: Probleme werden nicht benannt. Standards bleiben unklar. Standards sinken schleichend. Leistung wird verhandelbar. Monat 3: Leistung schwankt, ohne Konsequenzen. Monat 6: Führungskraft muss plötzlich hart eingreifen. Beziehungen sind dann bereits belastet. Was Sie in Woche 1 tun: Führen Sie früh Einzelgespräche. Sprechen Sie Erwartungen klar aus. Je früher Sie Standards setzen, desto weniger emotional werden Gespräche später. Frühe Klarheit reduziert Konflikte, sie verstärkt sie nicht.   Fehler 4: Sich innerlich nicht neu positionieren Viele neue Führungskräfte handeln anders, fühlen sich aber noch wie Fachkolleg:innen. Diese innere Unsicherheit wird spürbar. Entscheidungen werden erklärt, statt vertreten. Autorität wirkt geliehen, nicht eingenommen. Typischer Dialog: Neue Führungskraft: „Ich weiß nicht, ob das die beste Lösung ist, aber wir probieren es mal." Was im ersten Monat passiert: Führung wirkt zögerlich. Mitarbeitende suchen Orientierung bei informellen Meinungsführer:innen. Informelle Hierarchien bilden sich schnell, wenn formale Führung zögert. Monat 3: Mitarbeitende suchen Orientierung woanders. Monat 6: Entscheidungen werden umgangen oder diskutiert. Führungskraft verliert Gestaltungsmacht. Was Sie in Monat 1 tun: Klären Sie Ihr Selbstbild. Sie müssen nicht alles wissen, aber zu Entscheidungen stehen. Sagen Sie „Ich habe entschieden" statt „Ich glaube, wir sollten vielleicht". Das fühlt sich anfangs hart an, ist aber klar.   Die ersten 90 Tage: Was jetzt wirklich zählt Die ersten Wochen setzen den Rahmen für alles, was folgt. Was Sie jetzt nicht klären, kehrt später als Konflikt zurück. Nähe verändert sich, Verantwortung wächst. Das fühlt sich oft einsam an, ist aber normal. Deshalb ist es wichtig, jetzt bewusst Struktur zu schaffen. Tag 1: Benennen Sie im Team, dass sich Ihre Rolle geändert hat. Keine lange Erklärung, nur Klarheit. Woche 1: Führen Sie erste Einzelgespräche. Hören Sie zu, setzen Sie erste Erwartungen. Monat 1: Treffen Sie bewusst kleinere Entscheidungen selbst. Üben Sie Haltung in überschaubaren Situationen. Monat 3: Klären Sie Gehaltslogik, bevor Mitarbeitende danach fragen. Bereiten Sie sich vor, erklären Sie Einordnung, zeigen Sie Perspektive.   Praktische Schritte für den Übergang Rollenwechsel sichtbar machen: Sprechen Sie offen an, dass sich Ihre Rolle verändert hat. Keine Rechtfertigung, nur Klarheit. Einzelgespräche strukturieren: Regelmäßig, nicht nur bei Problemen. Erwartungen klären, Leistung einordnen. Haltung üben: Entscheidungen klar formulieren, nicht relativieren. Sagen Sie „Ich habe entschieden" statt „Wir könnten vielleicht". Gehaltsverantwortung annehmen: Auch wenn HR unterstützt: Sie sind die wichtigste Ansprechperson für Einordnung und Perspektive. Spannung aushalten: Führung bedeutet, Nähe neu zu definieren. Das ist trainierbar und wird leichter.   Fazit Der Wechsel in die Führung fühlt sich oft unsicher an. Das ist normal. Entscheidend ist, ob Sie Verantwortung annehmen oder vermeiden. Besonders bei Gehalt, Konflikten und Entscheidungen zeigt sich Führungsreife. In der Beratungspraxis sehen wir immer wieder: Neue Führungskräfte scheitern nicht an fehlendem Können, sondern an fehlender Klarheit in den ersten Monaten. Wer früh Haltung zeigt, gewinnt Vertrauen. Führung wird nicht verliehen, sie wird eingenommen.   Autor: Dr. Conrad Pramböck Seminartipp: Vom Mitarbeitenden zur Führungskraft
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  • Warum Vergütung zeigt, wo es brennt – 5 häufige Gehaltskonflikte

    Konflikte eskalieren oft dort, wo Geld im Spiel ist. Führungskräfte, die Gehaltskonflikte früh führen, vermeiden Kündigungen und Produktivitätsverluste. Fünf Konflikt-Typen aus der Praxis – und was Sie morgen anders machen können.   Warum Gehaltskonflikte die schwierigsten sind Konflikte gehören zur Führung. Sie entstehen, weil Menschen unterschiedlich bewerten. Vergütung macht diese Unterschiede sichtbar. Ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin erlebt die eigene Leistung als überdurchschnittlich. Die Führungskraft sieht sie solide im Ziel. Das Gehalt wird zum Stellvertreter für Anerkennung. In der Beratungspraxis sehen wir häufig, dass Führungskräfte genau diese Gespräche vermeiden. Sie fürchten Eskalation. Doch das Zögern verschärft die Situation.   Die fünf häufigsten Gehaltskonflikte   1. Leistungsbewertung trifft Gehaltserwartung Dieser Konflikt entsteht, wenn Mitarbeiter:innen ihre Leistung höher einschätzen als ihre Führungskraft. Das Gehalt wird zur Bestätigung. Wird diese Bestätigung nicht gegeben, kippt das Gespräch schnell von Fakten in Emotionen. Typischer Dialog: Mitarbeiter:in: „Ich habe dieses Jahr deutlich mehr geleistet. Das muss sich im Gehalt zeigen." Führungskraft: „Ihre Leistung liegt solide im Ziel. Das rechtfertigt keine Anpassung." Was Sie morgen anders machen: Trennen Sie Leistung, Rolle und Gehalt klar. Sagen Sie konkret, wie Sie Leistung bewertet haben. Erklären Sie, warum das Gehalt daraus folgt. Vermeiden Sie Trostformeln wie „Sie machen das schon gut". Das wirkt ausweichend. Was passiert bei Ignorieren: Der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin zieht sich innerlich zurück. Nach drei bis sechs Monaten sinkt die Leistungsbereitschaft. Feedback wird defensiv. Initiative geht verloren. Nach etwa einem Jahr erfolgt oft die Kündigung. Ersatz kostet Zeit, Geld und Wissen. Das Team lernt: Leistung lohnt sich nicht.   2. Interne Gerechtigkeit kollidiert mit Marktanpassung Hier prallen zwei Logiken aufeinander. Mitarbeiter:innen kennen Marktgehälter und fühlen sich unterbezahlt. Führungskräfte argumentieren mit interner Fairness. Der Konflikt eskaliert, wenn diese Spannung nicht offen benannt wird. Typischer Dialog: Mitarbeiter:in: „Am Markt wird diese Rolle deutlich höher bezahlt." Führungskraft: „Intern liegen wir anders. Das kann ich nicht ignorieren." Was Sie morgen anders machen: Erklären Sie offen, warum interne Vergleiche relevant sind. Benennen Sie, wo Marktanpassung möglich ist und wo nicht. Keine Ausflüchte. Sagen Sie klar, was geht und was nicht geht. Was passiert bei Ignorieren: Mitarbeiter:innen vergleichen sich informell. Gerüchte ersetzen Fakten. Zwei bis drei weitere beginnen über Wechsel nachzudenken. Neid-Dynamiken entstehen. Die Erfahrung aus vielen Vergütungsanalysen zeigt: Schweigen ist hier nicht neutral. Es verursacht aktiv Schaden.   3. Transparenzforderung trifft Führungsrealität Mitarbeiter:innen verlangen Einblick in Gehaltsstrukturen. Führungskräfte fürchten Neid und Diskussionen. Wird Transparenz pauschal abgelehnt, entsteht Misstrauen. Wird sie unstrukturiert gewährt, eskaliert der Vergleich. Typischer Dialog: Mitarbeiter:in: „Warum weiß ich nicht, wo ich im Gehaltsband stehe?" Führungskraft: „Volle Transparenz würde mehr Probleme schaffen als lösen." Was Sie morgen anders machen: Sagen Sie klar, welche Informationen Sie teilen und warum. Erklären Sie die Logik hinter Entscheidungen. Sie müssen nicht jede Zahl offenlegen, aber Sie müssen erklären, warum nicht. Ein Gerücht wird schneller glaubwürdig als eine fehlende Erklärung. Was passiert bei Ignorieren: Mitarbeiter:innen interpretieren Intransparenz als Willkür. Vertrauen in Entscheidungen sinkt. Führungskräfte werden bei jeder Entscheidung hinterfragt. Diskussionen verlagern sich von Leistung auf Motive. Das kostet Zeit und Autorität.   4. Kostendruck des Managements gegen Bindungsbedarf des Teams Führungskräfte stehen zwischen Budgetvorgaben und realem Bindungsrisiko. Mitarbeiter:innen spüren, wenn ihre Anliegen nach oben gefiltert werden. Der Konflikt entsteht durch Loyalitätsdruck. Typischer Dialog: Mitarbeiter:in: „Mit diesem Gehalt bleibe ich nicht langfristig." Führungskraft: „Mir sind die Hände gebunden. Das Budget ist fix." Was Sie morgen anders machen: Positionieren Sie sich klar. Zeigen Sie, dass Sie das Thema vertreten. Auch wenn Sie nicht entscheiden. Sagen Sie konkret, was Sie tun und was nicht. Wer hier ausweicht, verliert Führung. Was passiert bei Ignorieren: Mitarbeiter:innen erleben ihre Führungskraft als Sprachrohr ohne eigene Haltung. Bindung bricht. Wechsel erfolgen nicht aus Geldmangel, sondern aus Enttäuschung. Fehlende Haltung ist teurer als fehlendes Budget.   5. Alte Zusagen treffen neue Vergütungssysteme Neue Systeme schaffen Gewinner:innen und Verlierer:innen. Historische Zusagen wirken nach, auch wenn sie nie schriftlich fixiert wurden. Führungskräfte unterschätzen oft die emotionale Bindung an alte Versprechen. Typischer Dialog: Mitarbeiter:in: „Mir wurde damals etwas anderes in Aussicht gestellt." Führungskraft: „Das neue System gilt jetzt für alle." Was Sie morgen anders machen: Anerkennen Sie die alte Erwartung, ohne sie zu bestätigen. Erklären Sie den Übergang. Benennen Sie klar, was sich geändert hat und warum. Übergänge müssen geführt werden, nicht nur Systeme. Was passiert bei Ignorieren: Enttäuschung wird persönlich genommen. Vertrauen bricht abrupt. In der Beratungspraxis sehen wir, dass schlecht moderierte Übergänge ganze Teams destabilisieren. Engagement sinkt schlagartig. Teams spalten sich in Gewinner:innen und Verlierer:innen.   Früherkennung: Wann Konflikte kippen Konflikte kündigen sich an. Wiederkehrende Gehaltsfragen trotz gleicher Antworten sind ein Warnsignal. Informelle Vergleiche nehmen zu. Gespräche werden emotionaler, kürzer oder ganz vermieden. Auch erfahrene Führungskräfte rutschen hier immer wieder hinein. Wer früh reagiert, führt souveräner.  Was Sie sofort umsetzen können   Vergütung als Symptom erkennen Gehalt ist selten das eigentliche Thema. Sprechen Sie zuerst über Leistung, Rolle und Entwicklung. Wenn Sie nächste Woche ein Gehaltsgespräch führen, formulieren Sie genau diesen Satz: „Bevor wir über Gehalt sprechen – lassen Sie uns erst klären, wie Sie Ihre Leistung sehen."   Klarheit vor Harmonie Sagen Sie, was möglich ist und was nicht. Unklare Hoffnung erzeugt mehr Konflikt als ein klares Nein. Folgendes hören Führungskräfte typischerweise im Mitarbeitergespräch: „Können Sie da nicht etwas machen?" Ihre Antwort: „Ich kann X, aber nicht Y. Das ist die Realität."   Zeitpunkt bewusst wählen Die Erfahrung aus vielen Gehaltsgesprächen zeigt: Timing entscheidet. Nicht im Stress, nicht zwischen Tür und Angel. Planen Sie 45 Minuten ein. Das signalisiert Wertschätzung.   Struktur im Gespräch halten Fakten, Entscheidung, nächste Schritte. Keine Rechtfertigungen, keine Grundsatzdebatten. So läuft das Gespräch in Woche 1: Sie hören zu, fassen zusammen, sagen klar, was Sie prüfen. In Woche 2 geben Sie Ihre Entscheidung und begründen sie.   Haltung zeigen Führung entsteht durch Positionierung. Wer Konflikte trägt, gewinnt Vertrauen. Das passiert selbst gut vorbereiteten Führungskräften: Sie weichen aus, weil sie Harmonie wollen. Doch Harmonie ohne Klarheit ist keine Führung.   Fazit Wer Gehaltskonflikte früh führt, spart sich spätere Kündigungsgespräche. Konflikte lassen sich nicht vermeiden, aber führen. Vergütung macht sie sichtbar, nicht gefährlich. Führungskräfte, die Gehaltskonflikte klar, früh und strukturiert angehen, stärken Autorität und Teamstabilität. In der Beratungspraxis zeigt sich immer wieder: Konfliktfähigkeit ist eine der wirksamsten Führungsqualitäten.   Autor: Dr. Conrad Pramböck Seminartipp: Konfliktmanagement für Führungskräfte
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  • Häufige Fehler im Rahmen einer GPLB und wie Unternehmen sie vermeiden

    Die Schlussbesprechung ist oft der entscheidende Moment, um Nachzahlungen zu begrenzen. Erfahren Sie, wie Sie sich optimal auf dieses Gespräch vorbereiten, welche Kompromisse möglich sind und wie Sie mit strittigen Prüfungsfeststellungen umgehen können.   Die Schlussbesprechung: Strategisches Finale der Betriebsprüfung (§ 149 BAO) Nach Abschluss des Ermittlungsverfahrens ist zur Wahrung des Parteiengehörs eine Schlussbesprechung gemäß § 149 BAO abzuhalten. Zwar bildet es keinen Verfahrensmangel, wenn dem Abgabepflichtigen die Ergebnisse stattdessen schriftlich durch den Prüfungsbericht (§ 150 BAO) mitgeteilt werden (VwGH 2008/13/0105), doch aus strategischer Sicht ist der persönliche Termin unverzichtbar. Hier bietet sich die letzte Chance, durch gezieltes Verhandlungsgeschick die finalen Feststellungen zu beeinflussen, bevor diese in Stein gemeißelt sind. Abgabenbehördliche Prüfungen stellen die Verjährungsfrist verlängernde Amtshandlungen dar. Dazu zählen neben der Schlussbesprechung und dem Prüfungsbericht auch Vorhalte, Anfragen und Aufforderungen zur Vorlage von Unterlagen (vgl. VwGH Ra 2020/13/0055).   Beendigungswirkung und strategische Weichenstellung Mit der Schlussbesprechung ist das Prüfungsverfahren grundsätzlich beendet. Werden danach ergänzende Beweisanträge gestellt, muss über deren Aufnahme nach § 183 BAO entschieden werden. Strategisch klug ist es, neue Beweismittel bereits direkt in der Besprechung vorzulegen, um Schätzungen des Prüfers sofort zu entkräften. Ergeben sich danach Abweichungen zum Besprochenen, müssen diese dem Abgabepflichtigen bekannt gegeben werden. Zur Klärung können weitere Erhebungen oder Nachschauen (§ 144 BAO) durchgeführt werden. Abweichungen vom erörterten Ergebnis sind im Prüfungsbericht zu berücksichtigen; andernfalls müssen die Bescheide gesondert begründet werden. Ein wesentliches Element des Verhandlungsgeschicks ist hier die „Paketlösung“: Akzeptieren Sie kleinere Formfehler, um bei großen, strittigen Positionen (z. B. Privatanteile oder Rückstellungen) einen Kompromiss zu erzielen. Nach Ergehen der Bescheide können Änderungen nur noch über ein Rechtsmittel (§ 243 BAO) erwirkt werden – eine Schlussbesprechung nach Bescheiderlassung ist daher nicht sinnvoll (UFSW, RV/3615-W/09).   Teilnehmer und Vertretung Zur Besprechung sind der Abgabepflichtige und sein bevollmächtigter Vertreter unter angemessener Frist einzuladen. Die Anwesenheit eines Experten signalisiert dem Prüfer Fachkompetenz auf Augenhöhe. Hinweis: Rechtsanwälte müssen sich explizit auf eine entsprechende Vollmacht berufen, damit sie vorgeladen werden und Bescheide an sie zugestellt werden können (vgl. BFG RV/7103371/2020).   Entfall und Ergebnispräsentation Die Schlussbesprechung kann entfallen, wenn keine Änderungen eintreten oder der Abgabepflichtige eigenhändig darauf verzichtet. Verzichten Sie niemals voreilig: Ohne Besprechung vergeben Sie die Möglichkeit, durch eine Sachverhaltsinterpretation Nachzahlungen zu reduzieren. In der Besprechung präsentiert der Prüfer seine Feststellungen. Werden neue Unterlagen vorgelegt, wird das Verfahren unterbrochen und später am Punkt der Unterbrechung fortgesetzt.   Niederschrift und Rechtsfolgen Über den Termin ist eine Niederschrift zu verfassen. Achten Sie darauf, dass Ihre Einwendungen und Beweisanträge, denen nicht entsprochen wurde, gesondert festgehalten werden. Dies sichert Ihre Position für ein späteres Verfahren. Nach § 113 BAO muss die Behörde nicht vertretene Parteien auf Verlangen über Rechtsfolgen belehren (VwGH 2001/14/0229).   Das Prüfergebnis (Lohnabgaben & ÖGK) Das Ergebnis bildet die Basis für die Bescheide des Finanzamts und der ÖGK. Ein wichtiger Verhandlungspunkt ist hier oft die Vermeidung von Finanzstrafen durch eine rechtzeitige Selbstanzeige noch während der Prüfung, falls schwere Mängel auftauchen. Der Prüfdienst für Lohnabgaben und Beiträge (PLABG) tauscht Daten elektronisch mit Finanzamt, ÖGK und Gemeinden aus, um eine lückenlose Erhebung der Lohnsteuer, Sozialversicherungsbeiträge und Kommunalsteuer zu gewährleisten.   Autor: Dr. Helmut Siller, CVA Seminartipp! Betriebsprüfung (GPLB)
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  • Mehr als nur Text: So meistern Profis Multimodalität in ChatGPT 2026

    ChatGPT ist längst kein reiner Chatbot mehr. Von komplexen Datenanalysen in Excel bis hin zur KI-gestützten Bildbearbeitung: Erfahren Sie, wie Sie die multimodalen Features der Premium-Version für Ihren professionellen Vorsprung nutzen.   Die neue Dimension der Interaktion: Was bedeutet Multimodalität 2026? Wir haben die Ära der reinen Texteingabe hinter uns gelassen. Im Jahr 2026 ist die Architektur von GPT-Modellen so weit fortgeschritten, dass die Trennung zwischen verschiedenen Medientypen fast vollständig aufgehoben ist. Multimodalität bedeutet in diesem Kontext, dass die KI nicht mehr nur Text „liest“, sondern Bilder sieht, Audio versteht und komplexe Dateistrukturen wie Excel-Tabellen nativ verarbeitet. Für Fach- und Führungskräfte, die bereits erste Erfahrungen gesammelt haben, liegt der wahre Hebel nun in der Kombination dieser Kanäle. Während Einsteiger ChatGPT noch als „bessere Suchmaschine“ nutzen, setzen Fortgeschrittene die KI als universelle Analyse- und Kreativstation ein. Die Voraussetzung dafür ist in der Regel ein ChatGPT-Premium-Zugang, da nur dieser die volle Rechenpower für Bilderkennung, Internetzugriff und tiefe Datenanalyse freischaltet. Der Wechsel von der Text- zur Multimodalitäts-Ebene verändert nicht nur die Geschwindigkeit, sondern vor allem die Qualität der Ergebnisse: Informationen werden nicht mehr nur generiert, sondern im Kontext bestehender Dokumente und visueller Daten validiert.   Die Werkstatt der Profis: Daten, Bilder und Vision Der Kern der fortgeschrittenen Nutzung liegt in der Beherrschung spezialisierter Werkzeuge innerhalb der GPT-Umgebung. Ein zentraler Baustein ist hierbei die vertiefende Datenanalyse. Profis kopieren keine Zahlenreihen mehr in den Chat; sie laden komplette Excel-Dateien hoch und lassen die KI Trends berechnen, Pivot-Tabellen simulieren oder komplexe Korrelationen identifizieren, die im hektischen Business-Alltag oft übersehen werden.  Ein weiterer Meilenstein ist die Integration von DALL-E 3 und Bildverarbeitungs-Tools. Es geht 2026 nicht mehr nur darum, ein hübsches Bild zu erstellen. Fortgeschrittene Techniken erlauben es, generierte Bilder im Detail zu bearbeiten oder sie als Basis für weitere Arbeitsschritte zu nutzen. Kombiniert man dies mit der Bilderkennung (Vision), entstehen beeindruckende Workflows: Ein Foto einer handgezeichneten Skizze auf einem Whiteboard kann von ChatGPT analysiert und direkt in eine saubere Projektplanung oder sogar in einen ersten Code-Entwurf umgewandelt werden. Ergänzt wird dieses „Schweizer Taschenmesser“ durch den gezielten Internetzugriff, der es ermöglicht, die internen Analysen mit tagesaktuellen Marktdaten abzugleichen. Dies schafft eine Verknüpfung zwischen statischem Unternehmenswissen und der dynamischen Außenwelt, die für strategische Entscheidungen unerlässlich ist.   Strategisches Prompting für komplexe Workflows Wer die Multimodalität beherrscht, muss auch sein Handwerk im Prompt Engineering verfeinern. Einfache Anfragen reichen nicht aus, um das volle Potenzial der neuen Architektur auszuschöpfen. Hier kommen Techniken wie das Prompt Chaining ins Spiel:   Vertikales Prompt Chaining  Vertikales Prompt Chaining bezeichnet eine sequenzielle Verarbeitung, bei der jede Modellantwort als strukturierte Eingabe für den nächsten Verarbeitungsschritt dient, um komplexe Aufgaben in klar abgegrenzte Teilschritte zu zerlegen. Ein Beispiel hierbei wäre: Schritt 1:„Analysiere diese Excel-Umsatzdaten und identifiziere Trends sowie Auffälligkeiten.“ → Ergebnis: strukturierte Analyse Schritt 2:„Erstelle auf Basis dieser Analyse eine 5-Punkte-Management-Summary.“ → Jeder Schritt baut direkt auf dem vorherigen Ergebnis auf.   Horizontales Prompt Chaining Horizontales Prompt Chaining beschreibt die parallele oder unabhängige Bearbeitung unterschiedlicher Aspekte eines Themas mit separaten Prompts, deren Ergebnisse anschließend synthetisiert oder verglichen werden. Dies könnte beispielsweise wie folgt aussehen: Ausgangsfrage:„Sollte Unternehmen X in den Markt Y expandieren?“ Prompt A: Marktpotenzial analysierenPrompt B: Risiken bewertenPrompt C: Wettbewerbslandschaft untersuchen Abschließend:„Fasse die Ergebnisse zu einer strategischen Empfehlung zusammen.“ → Mehrere unabhängige Perspektiven werden am Ende integriert.   Few-Shot-Prompting  Few-Shot-Prompting nutzt wenige, exemplarische Eingabe-Ausgabe-Paare innerhalb des Prompts, um dem Modell implizit Struktur, Format, Stil oder Lösungslogik einer Aufgabe zu demonstrieren. Ein Beispiel hierzu ist: „Formuliere Produktbeschreibungen im folgenden Stil: Beispiel 1:Produkt: SmartwatchBeschreibung: Minimalistisches Design trifft auf präzise Leistungsdaten – Ihr smarter Begleiter für Alltag und Training. Beispiel 2:Produkt: Noise-Cancelling-KopfhörerBeschreibung: Maximale Klangtiefe, absolute Ruhe – für Musikgenuss ohne Kompromisse. → Das Modell erkennt Stil, Tonalität und Struktur anhand der Beispiele.   Ein weiterer Schritt zur Automatisierung ist die Erstellung individueller GPTs, sogenannter Custom GPTs. Fortgeschrittene Nutzer bauen sich spezialisierte Assistenten, die mit eigenem Wissen und festen Verhaltensregeln ausgestattet sind. So entsteht ein digitaler Experte, der beispielsweise nur für die Prüfung von Reisekostenabrechnungen oder die Erstellung von Social-Media-Grafiken im Corporate Design zuständig ist.   Fazit: Die Rolle des Menschen im multimodalen Prozess Trotz der beeindruckenden Fähigkeiten von Tools oder den ständig neuen GPT-Versionen bleibt der Mensch der entscheidende Faktor. Die KI liefert Entwürfe, Analysen und Visionen – doch die finale Validierung und das strategische Feedback müssen durch den Experten erfolgen. Denn selbst das beste Modell mit dem besten Prompt kann immer noch halluzinieren. Wer Multimodalität nicht nur als technisches Feature, sondern als methodische Erweiterung seiner eigenen Kompetenz begreift, wird im Jahr 2026 die Standards in seiner Branche setzen.   Autorin: Kerstin Vogel Seminartipp: ChatGPT für Fortgeschrittene
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  • Sicherheitsrisiko KI? Warum Copilot 2026 Ihr wichtigster Datentresor ist

    Die Entdeckung der „Reprompt“-Sicherheitslücke im Januar 2026 hat viele Unternehmen aufgeschreckt. Die gute Nachricht ist: Wer Microsoft 365 Copilot professionell nutzt, ist der Gefahr bereits einen Schritt voraus.   Der Weckruf im Januar: Was hinter der „Reprompt“-Lücke steckt Das Jahr 2026 begann für viele IT-Sicherheitsverantwortliche mit einer ungemütlichen Nachricht. Forscher der Varonis Threat Labs deckten eine Schwachstelle auf, die unter dem Namen „Reprompting“ bekannt wurde und unter anderem vom IT Magazine (2026) berichtet wurde. Für viele Nutzende klingt das nach technischem Fachchinesisch, doch das Prinzip ist erschreckend simpel und für Laien leicht erklärt: Stellen Sie sich vor, Sie schicken einen Boten (die KI), um vertrauliche Dokumente aus Ihrem Archiv zu holen. Auf dem Weg flüstert ein Unbekannter dem Boten eine neue Anweisung zu, die Ihre ursprüngliche Anweisung überschreibt. Der Bote liefert die Dokumente plötzlich nicht mehr bei Ihnen ab, sondern kopiert sie für den Fremden. Genau das war das Szenario bei der Reprompt-Lücke. Durch manipulierte Links in E-Mails oder auf Webseiten konnten Angreifer versuchen, die Kontrolle über eine laufende KI-Sitzung zu übernehmen. Das Ziel: Sensible Unternehmensdaten abgreifen, ohne dass es Nutzende bemerken. Doch bevor Panik ausbricht, zeigt dieser Vorfall vor allem eines: Die Zeit der Experimente ist vorbei. Wir befinden uns im Jahr 2026 in einer Phase, in der KI kein nettes Gadget mehr ist, sondern eine kritische Infrastruktur. Wer hier auf kostenlose Tools oder Privat-Accounts setzt, spielt mit dem digitalen Feuer. Der Vorfall hat eindrucksvoll bewiesen, dass Sicherheit kein „Zustand“ ist, den man einmal kauft, sondern ein fortlaufender Prozess. Microsoft konnte die Lücke innerhalb weniger Tage schließen, doch die Lehre daraus bleibt: Die Architektur, in der Ihre KI arbeitet, entscheidet über die Sicherheit Ihres gesamten geistigen Eigentums.   Enterprise Data Protection: Der unsichtbare Schutzwall Warum ist der Microsoft 365 Copilot für Unternehmen 2026 die sicherere Wahl gegenüber den vielen Gratis-Tools, die Mitarbeitende oft „unter dem Radar“ nutzen? Die Antwort liegt in der sogenannten Enterprise Data Protection (EDP). Wenn Sie die kostenlose Version einer KI im Browser nutzen, wandern Ihre Eingaben oft direkt in den großen Topf des Anbieters, um das Modell weiter zu trainieren. Das ist bei Copilot im Geschäftsumfeld anders. Hier bewegen wir uns innerhalb des sogenannten „Tenants“ – also eines digitalen Tresors, der nur Ihrem Unternehmen gehört. Die entscheidenden Sicherheitsmerkmale im Überblick: Kein Training mit Ihren Daten: Microsoft nutzt Ihre internen Dokumente oder Prompts nicht, um die globalen KI-Modelle für andere Kunden zu verbessern. Ihr Wissen bleibt Ihr Wissen. Data Residency: Ihre Daten bleiben in den Regionen, die Sie festgelegt haben (z. B. in Rechenzentren innerhalb der EU), was für die DSGVO-Konformität im Jahr 2026 wichtiger ist denn je. Integrierte Schutzschilde: Tools wie Microsoft Purview scannen im Hintergrund ständig, ob sensible Informationen wie Kreditkartennummern oder Geheimhaltungsstufen (Labels) unzulässig durch die KI verarbeitet werden. Ein Gratis-Tool hat kein Bewusstsein für Ihre internen Vertraulichkeitsstufen. Es „weiß“ nicht, dass ein Dokument als „Streng vertraulich“ markiert ist. Der Copilot hingegen respektiert diese Kennzeichnungen. Er fungiert wie ein digitaler Mitarbeiter, der eine extrem strenge Geheimhaltungsvereinbarung unterschrieben hat und dessen Zugriffsberechtigungen jede Sekunde von der IT kontrolliert werden können. Das macht den entscheidenden Unterschied aus, wenn es darum geht, Innovation zu fördern, ohne die Kontrolle zu verlieren.   Mensch und Maschine: Die neue Checkliste für den KI-Alltag Trotz aller technischer Schutzwälle bleibt eine Komponente bestehen, die kein Algorithmus der Welt komplett absichern kann: der Faktor Mensch. Die Reprompt-Lücke hat gezeigt, dass Angriffe oft dort ansetzen, wo Nutzende unaufmerksam sind – etwa beim Klicken auf dubiose Links. Ein moderner Workshop oder ein interner Leitfaden sollte 2026 daher weniger die „besten Prompts für Gedichte“ thematisieren, sondern die digitale Selbstverteidigung. Sicherheit im KI-Zeitalter ist Teamarbeit zwischen der IT-Abteilung und jedem einzelnen Mitarbeitenden. Wir müssen lernen, die KI als mächtiges Werkzeug zu verstehen, das aber – wie jedes Werkzeug – korrekt bedient werden muss. Was Sie und Ihr Team heute konkret tun können: Identity First: Nutzen Sie konsequent die Zwei-Faktor-Authentifizierung (MFA). Wer Zugriff auf Ihren Copilot hat, hat Zugriff auf Ihr digitales Arbeitsleben. Schützen Sie diesen Zugang wie Ihren Hausschlüssel. Die „Augen auf“-Regel: Seien Sie skeptisch gegenüber Links, die Sie auffordern, eine Copilot-Sitzung zu starten oder „Vorschläge“ der KI blind zu akzeptieren, die aus externen Quellen stammen. Berechtigungs-Hygiene: Copilot findet alles, was Sie finden können. Wenn Sie Zugriff auf Dateien haben, die Sie eigentlich gar nicht sehen sollten, wird die KI diese Informationen früher oder später präsentieren. Ein regelmäßiger Check der Ordnerfreigaben ist der beste Schutz gegen „Oversharing“.  Fazit: Vertrauen ist gut, Governance ist besser Die technologische Entwicklung im Jahr 2026 ist atemberaubend, doch Vorfälle wie die Reprompt-Lücke erden uns. Sie zeigen, dass wir eine neue Stufe der digitalen Reife erreichen müssen. Der Microsoft 365 Copilot bietet Unternehmen eine Plattform, die Sicherheit nicht als Hindernis, sondern als Fundament begreift. Wer die Vorteile der KI nutzen will, muss sich vom Wildwuchs verabschieden und auf professionelle Lösungen setzen, die im Ernstfall reagieren können, bevor ein Schaden entsteht.   Literaturverzeichnis IT Magazine. (2026, 14. Januar). Gefährliche Copilot-Schwachstelle Reprompt entdeckt   Autorin: Kerstin Vogel Seminartipp: Workshop Microsoft Copilot 365
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WEKA Business Solutions ist jetzt ein Unternehmen der FORUM MEDIA GROUP

Wien, 1. August 2025 - Ab sofort gehört die WEKA Business Solutions GmbH und somit auch die WEKA-Akademie zur FORUM MEDIA GROUP GmbH.

Dies ist ein bedeutender Schritt für die Weiterentwicklung unserer Themenvielfalt in den Bereichen Fachinformationen, digitale Lösungen und berufliche Weiterbildung.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

 
Ihre gewohnten Ansprechpersonen und Angebote bleiben erhalten – mit neuen Möglichkeiten für kundenorientierte Lösungen.


Die WEKA-Akademie bietet praxisorientierte Seminare und Online-Schulungen für Businesskund:innen in den Bereichen Arbeitsrecht & HR, Arbeitssicherheit & Technik, Assistenz & Office Management, Bau & Immo, Finance & Controlling, Führung & Kompetenzen, Gesundheit & Pflege, Haftung & Compliance, IT & Datenschutz, Künstliche Intelligenz bis hin zu Nachhaltigkeit & Lieferkette

 

Profitieren Sie von der langjährige Erfahrung unserer Referent:innen, die Ihnen neben Fachwissen auch Anwendungsfälle zur Umsetzung in der täglichen Praxis vermitteln. Unsere Seminare schaffen durch den Austausch mit Fach- und Führungskräften anderer Unternehmen eine wichtige Basis für Ihr berufliches Netzwerk und Ihr Vorankommen.

 

Bei der Wahl Ihres Weiterbildungsangebots profitieren Sie von den Vorteilen der verschiedenen Formate: Neben Präsenz- und Online-Formaten (Online-Seminare, Online-Kurse, Webinare, E-Mail-Seminare) bieten wir Ihnen auch maßgeschneiderte Inhouse-Seminare

 

Für Ihre Inhouse-Schulung stehen Ihnen alle Seminarthemen unseres Seminarprogramms zur Verfügung, welche wir gerne auf Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Wir garantieren Ihnen Unternehmensbezug, Passgenauigkeit und ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Als Seminaranbieter ist unser Anspruch, Ihnen persönlich und Ihrem Unternehmen Weiterbildungsangebote zu bieten, die Sie gezielt und wirkungsvoll voranbringen! 

 

Deshalb zeichnet sich das Seminarangebot der WEKA-Akademie durch 

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