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SEMINARPROGRAMM DER WEKA-AKADEMIE

 

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  4. Rechtssicherer Gebäudebetrieb
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    Arbeitsrecht für Führungskräfte

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    Arbeitnehmer-Datenschutz

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  • Änderung der KI-Verordnung durch den „Digital Omnibus“: Was Unternehmen jetzt wissen müssen

    Am 19. November 2025 präsentierte die Europäische Kommission ein Legislativpaket, das die digitale Regulierung der EU durch die KI-Verordnung vereinfachen soll.  Das Paket umfasst unter anderem einen "Digital Omnibus on AI" mit gezielten Änderungen an der KI-Verordnung. Der "Digital Omnibus on AI" ist Teil eines vierteiligen Gesetzespakets der Europäischen Kommission. Daneben umfasst die Initiative auch einen Omnibusvorschlag zu Daten und Datenschutz, die "Data Union Strategie", sowie einen Legislativvorschlag zu Europäischen "Business Wallets". Ziel des AI-bezogenen Teils ist es, eine praktikable Umsetzung der KI-Verordnung zu gewährleisten.   Welche Änderungen sind geplant? Die Vorschläge im Digital Omnibus on AI lassen sich in fünf zentrale Bereiche gliedern:   1. Anpassung der Zeitpläne und Übergangsregelungen Die vollständige Anwendung der Vorgaben für Hochrisiko-KI-Systeme soll an die Verabschiedung harmonisierter Standards, gemeinsamer Spezifikationen oder Leitlinien geknüpft werden. Für KI-Systeme nach Anhang III, d.h. für bestimmte KI-Anwendungsfälle, sollen die Vorschriften sechs Monate nach einer entsprechenden Kommissionsentscheidung zu Standards gelten, spätestens jedoch bis zum 2. Dezember 2027. Für KI-Systeme nach Anhang I – also solche, die in regulierte Produkte eingebettet sind – beträgt die vorgeschlagene Frist zwölf Monate nach der Entscheidung oder bis spätestens 2. August 2028. Bislang waren der 2. August 2026 bzw. der 2. August 2027 als Datum der Anwendbarkeit der Vorschriften vorgesehen.   2.  Vereinfachte Compliance-Anforderungen Der Gesetzesvorschlag sieht ebenso erhebliche Erleichterungen für kleinere Unternehmen vor: Vereinfachte Anforderungen an die technische Dokumentation für Hochrisiko-KI-Systeme, die ursprünglich nur für KMU galten, sollen auf sogenannte "Small Mid-Caps" (SMCs) ausgedehnt werden. SMCs bezeichnet eine neue EU-Kategorie von Unternehmen, die über die traditionelle KMU-Definition hinausgewachsen, aber noch keine Großunternehmen sind (250-749 Mitarbeiter, Jahresumsatz bis EUR 150 Mio. oder Bilanzsumme bis EUR 129 Mio.). Auch die Pflichten zum Qualitätsmanagementsystem sollen für KMU und SMCs flexibler gestaltet werden.   3. Zentralisierte Aufsicht auf EU-Ebene Die Aufgaben des AI Office auf EU-Ebene soll erheblich erweitert werden. Künftig soll es nicht nur KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck beaufsichtigen, sondern auch KI-Systeme, die in sehr große Online-Plattformen (VLOPs) und sehr große Online-Suchmaschinen (VLOSEs) nach dem Digital Services Act eingebettet sind. Zudem soll das AI Office für bestimmte KI-Systeme Konformitäts-bewertungen vor der Markteinführung durchführen können. Die Kommission schlägt darüber hinaus eine verstärkte Nutzung regulatorischer Sandboxes vor.   4. Verpflichtung zur KI-Kompetenz Besonders bemerkenswert ist, dass die bisherige Verpflichtung zur "KI-Kompetenz" (AI Literacy), die seit 2. Februar 2025 gilt, für Anbieter und Betreiber gestrichen werden soll. Stattdessen sollen Kommission und Mitgliedstaaten ermutigt werden, KI-Kompetenz allgemein zu fördern. Aus Selbstschutz empfiehlt es sich dennoch weiterhin, Mitarbeitende im Umgang mit KI angemessen zu schulen, da Rechtsverstöße durch die Belegschaft in den allermeisten Fällen dem Unternehmen zugerechnet werden.   5. Rechtmäßige Verarbeitung zur Bias-Erkennung Ein weiterer wichtiger Vorschlag betrifft die Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten, etwa Gesundheitsdaten. Künftig sollen Anbieter und Betreiber aller KI-Systeme – nicht nur von Hochrisiko-Systemen – solche Daten zur Erkennung und Korrektur von Verzerrungen (Bias) verarbeiten dürfen, sofern "angemessene Schutzmaßnahmen" (technischer und organisatorischer Art) ergriffen sowie die Grundsätze der Datenminimierung und Verhältnismäßigkeit eingehalten werden. Parallel dazu wird im Omnibus zu Daten und Datenschutz auch auf DSGVO-Ebene klargestellt, dass "berechtigte Interessen" als Rechtsgrundlage für die Entwicklung und den Betrieb von KI-Systemen herangezogen werden können.   Was bedeutet das für Unternehmen? Es ist wichtig zu betonen, dass es sich bei diesen Texten um Kommissionsvorschläge handelt. Obwohl das Paket eine klare Richtung vorgibt, bedeutet es derzeit noch keine Änderung der Rechtslage. Bis der Digital Omnibus und der Digital Omnibus on AI verhandelt, verabschiedet und anwendbar sind, sollten Unternehmen weiterhin die bestehenden EU-Digitalgesetze und ihre aktuell geltenden Fristen einhalten.   Fazit Der Digital Omnibus on AI könnte die Umsetzung der KI-Verordnung für Unternehmen praktikabler gestalten. Die vorgeschlagenen Fristverlängerungen, die vereinfachten Compliance-Anforderungen für kleinere Akteure und die Streichung der AI-Literacy-Pflicht signalisieren den Willen der Kommission, Innovationsfreundlichkeit und Rechtssicherheit zu verbinden. Unternehmen sollten die weitere Entwicklung des Gesetzgebungsverfahrens genau beobachten, gleichzeitig aber nicht in Passivität verfallen: Die bestehenden Pflichten der KI-Verordnung gelten weiterhin und die Sanktionsmechanismen sind bereits scharfgestellt.   Autorin: Daniela Birnbauer, LL.M.  Seminartipp! KI rechtssicher nutzen
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  • Wie Sie mit Chatbots im Kundenservice den Support beschleunigen

    Lange Wartezeiten, wiederkehrende Fragen oder zu viele Anfragen: Das sind einige Probleme, die im Kundenservice auftreten können. Ein Chatbot kann dabei helfen, diese Herausforderungen zu lösen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Kundendienst mithilfe von KI verbessern und was die größten Vorteile sind.    Was sind Chatbots? Ein Chatbot ist ein textbasiertes Dialogsystem, das eine Konversation mit Menschen ermöglicht. Der Dialog kann in gesprochener Sprache oder als Textform stattfinden. In der Regel werden Chatbots auf Websites oder in Messaging-Plattformen (z.B. Facebook Messenger) eingebunden. Nutzer:innen können Fragen stellen, auf die das Tool antwortet. Diese Chatbots werden unterschieden:   Regelbasierter Chatbot Regelbasierte Chatbots funktionieren auf Basis vordefinierter Regeln. Sie scannen die Eingabe nach bestimmten Keywords und greifen dann auf die festgelegten Vorgaben zurück, um eine entsprechende Antwort zu liefern.  Aus diesem Grund sind sie auf bestimmte Szenarien beschränkt und können nicht auf unerwartete Fragen antworten. Dies macht regelbasierte Chatbots besonders für einfache Abläufe geeignet, wie das Beantworten von häufig gestellten Fragen. Oft werden den Nutzer:innen verschiedene Antwortmöglichkeiten präsentiert, durch die sie sich klicken können, anstatt selbstständig einen Text einzugeben. Trotz ihrer begrenzten Flexibilität sind regelbasierte Chatbots einfacher zu programmieren als komplexere Systeme (z.B. KI-Chatbots). Als Beispiel: Sie haben in Ihrem Unternehmen eine Buchhaltungssoftware eingeführt und haben Fragen zur Rechnung. Auf der Website des Herstellers wählen Sie im Chat-Fenster „Rechnung“ aus. Ihnen werden nun verschiedene Optionen angezeigt, wie „Aktuelle Rechnung einsehen“ oder „Zahlungsstatus prüfen“.    KI-Chatbot KI-Chatbots werden auch als intelligente Chatbots bezeichnet und basieren auf Künstlicher Intelligenz (KI) sowie Natural Language Processing (NLP). NLP ist im Deutschen als „Verarbeitung natürlicher Sprache“ bekannt und ein Teilbereich von KI. Diese Technologie hilft Computern dabei, menschliche Sprache zu verstehen, zu interpretieren und darauf zu reagieren. Ein KI-Chatbot analysiert die Eingaben der Nutzer:innen und erkennt die Intention dahinter – selbst bei langen und komplexen Sätzen. Basierend darauf generiert er passende Antworten. Im Gegensatz zu regelbasierten Chatbots, sind intelligente Chatbots in der Lage, aus Interaktionen zu lernen und sich ständig zu verbessern. Sie können komplexe Konversationen führen und sind flexibel genug, um auf eine Vielzahl von Anfragen zu reagieren.   Wie sich der Kundendienst wandelt In den letzten Jahren sind die Erwartungen von Kund:innen in Bezug auf Service und Support gestiegen. Sie setzen heutzutage eine schnelle Rückmeldung und häufig auch eine Erreichbarkeit rund um die Uhr voraus. Lange Wartezeiten sind der Hauptgrund dafür, dass Konsument:innen mit dem Kundenservice nicht zufrieden sind. Dies zeigen auch die Ergebnisse der Studie „Kundenservice Barometer 2023“.  Diese Wartezeiten sind laut den Befragten annehmbar: Telefon: Verbindung zu Servicemitarbeiter:in spätestens nach 4 Minuten E-Mail: Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden Chat: Antwortzeit von 4 Minuten Social Media: Antwortzeit innerhalb einer Stunde  Zugleich stehen Unternehmen unter großem Druck, mit denselben oder begrenzten Ressourcen mehr Supportanfragen zu bewältigen. Häufig müssen Mitarbeiter:innen verschiedene Kanäle mit zahlreichen Anfragen betreuen. Und dies, ohne die Servicequalität dabei zu vernachlässigen. Mithilfe von Chatbots gelingt es Unternehmen jedoch, diesen Erwartungen gerecht zu werden. Die Systeme können den Kundenservice beschleunigen, indem sie automatisiert Anfragen beantworten – und das schnell sowie rund um die Uhr.   Welche Vorteile bieten Chatbots im Kundenservice? Ein großer Vorteil von Chatbots im Kundenservice ist das Beschleunigen von Prozessen. Zum Beispiel kann die Beantwortung von häufig gestellten Fragen automatisiert werden. Kund:innen bekommen sofort eine Antwort und Servicemitarbeiter:innen können sich auf anspruchsvollere Anfragen konzentrieren. Und: Selbst bei den immer gleichen Fragen, gibt der Chatbot stets die gleiche Antwort. Informationen können deshalb weder variieren noch unvollständig sein. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die Skalierbarkeit. Mitarbeiter:innen können nur eine begrenzte Anzahl an Anfragen gleichzeitig bearbeiten. Chatbots sind hingegen in der Lage, unendlich viele Nachrichten parallel zu beantworten – ohne, dass die Servicequalität darunter leidet. Wichtig: Chatbots sollen Mitarbeiter:innen nicht ersetzen, sondern entlasten, indem sie wiederkehrende Aufgaben übernehmen. Wenn ein Chatbot bestimmte Anfragen nicht selbstständig lösen kann, leitet er das Anliegen an geeignete Servicemitarbeiter:innen weiter. Auf diese Weise arbeiten Mensch und Computer effektiv zusammen, um einen guten Kundenservice anzubieten. Darüber hinaus können Sie mit Chatbots einen Kundenservice anbieten, der rund um die Uhr verfügbar ist. Sie können ihn so einrichten, dass er auch außerhalb der Supportzeiten aktiv ist (z.B. am Wochenende). Dies ermöglicht es Kund:innen, den Support jederzeit zu erreichen. Wartezeiten werden reduziert, was das Kundenerlebnis verbessert, und für mehr Zufriedenheit sorgt. Unternehmen, die sich für Chatbots im Kundenservice entscheiden, profitieren von einem weiteren Vorteil: Sie können sich Kosten sparen. Mit dem Einrichten von Chatbots sind zwar anfängliche Investitionen verbunden. Aber auf lange Sicht stellen diese Tools eine kosteneffiziente Lösung dar. Es werden weniger Mitarbeiter:innen für Routineaufgaben benötigt, was zu einer Reduktion von Personalkosten führt.    Wie Sie Chatbots im Kundenservice einsetzen können  Von Telekommunikation über E-Commerce bis zum Bankwesen: In zahlreichen Branchen können Chatbots im Kundenservice erfolgreich eingesetzt werden. Wir zeigen Ihnen an zwei Beispielen, bei welchen verschiedenen Aufgaben ein Chatbot das Support-Team unterstützen kann.   Beispiel #1: Weiterbildungsbranche Ein Anwendungsfall ergibt sich z.B. für Unternehmen, die Fortbildungsformate anbieten. Hier kann der Chatbot eingesetzt werden, um Interessierte über die entsprechenden Weiterbildungsangebote zu informieren. Beispielsweise gibt es bei diesem Lehrgang der Forum Akademie den Chatbot KI-Klaus, der verschiedene klickbare Optionen zur Auswahl bietet. Interessierte können … mehr Informationen zum Lehrgang einholen, mit einer Person aus dem Support-Team chatten oder telefonieren, sich ein Angebot auf die E-Mail-Adresse zusenden lassen, oder einen Rückruf mit einem bzw. einer Mitarbeiter:in vereinbaren.   Beispiel #2: IT-Dienstleistung Im IT-Sektor, beispielsweise in einem Softwareunternehmen, können Chatbots ebenfalls Aufgaben aus dem Kundenservice übernehmen und die Servicemitarbeiter:innen unterstützen: Nutzer:innen können bei technischen Problemen den Chatbot um Hilfe bitten. Der Chatbot fragt z.B. nach spezifischen Fehlermeldungen und bietet Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Lösung an. Sollte das Problem weiter bestehen, wird die Anfrage an Techniker:innen weitergeleitet. Der Chatbot kann auch verschiedene Anfragen zur Datensicherheit, Zahlungen, Vertragslaufzeiten oder Abonnements beantworten. Falls Nutzer:innen nach einer neuen Softwarelösung suchen, können Chatbots basierend auf ihren Anforderungen passende Produkte empfehlen. Auch Echtzeit-Updates über den Systemstatus oder geplante Wartungsarbeiten kann das Tool liefern.   Unser Tipp: Um Verwirrungen zu vermeiden, sollten Sie deutlich machen, dass Ihre Kund:innen mit einem Chatbot kommunizieren und nicht mit einem Menschen. Geben Sie dem Roboter einen eindeutigen Namen (z.B. „Ihr Unternehmensname + Chatbot“ oder „Name, Ihr virtueller Assistent“). Wählen Sie einen Avatar, der an einen Roboter erinnert, um die Rolle des Chatbots auch visuell zu unterstreichen.   So erstellen Sie Ihren eigenen KI-Chatbot für Ihr Unternehmen Für den richtigen Umgang mit KI-Chatbots im Kundenservice, empfehlen wir Ihnen das Live Online-Seminar „KI-Einsatz im Kundenservice mit Erstellung eines KI-Chatbots“. In diesem praxisnahen Workshop bietet Ihnen der Referent Mag. Helmut Niessner, PhD Einblicke in die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI im Kundenservice. Außerdem erwartet Sie: Gemeinsamer Aufbau eines Chatbots für Ihr Unternehmen (keine Programmierkenntnisse erforderlich) Übersichtlicher Leitfaden für Ihr KI-Projekt Praxisnahe Umsetzung Ihres KI-Projekts mit konkreten Tipps So bringen Sie Ihren Kundenservice mit innovativen KI-Lösungen auf das nächste Level! Jetzt informieren   Optimales Kundenerlebnis durch KI-Chatbots Die Kombination aus Chatbots und menschlichem Kundenservice bieten eine optimale Lösung, um das Kundenerlebnis zu optimieren. Unternehmen, die sich jetzt damit beschäftigten, sichern sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Auch profitieren sie von mehreren Vorzügen, wie von einer gesteigerten Kundenzufriedenheit oder einer direkten Entlastung der Mitarbeiter:innen. Investieren Sie deshalb rechtzeitig in die Zukunft Ihres Kundenservices mit KI-Lösungen, um ein einzigartiges Kundenerlebnis zu schaffen und Ihr Unternehmen voranzubringen.
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  • Imagefilm erstellen: In 6 Schritten zum perfekten Unternehmensfilm

    Wie kann ein Unternehmen aus der Masse hervorstechen, Emotionen wecken und sich authentisch präsentieren? Eine gute Möglichkeit dafür ist ein Imagefilm. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie in 6 Schritten einen perfekten Imagefilm erstellen. Anhand eines Lehrbetriebs veranschaulichen wir, wie Sie Ihre Zielgruppe ansprechen, Ihre Marke stärken und Ihre Botschaft klar vermitteln.   Definition: Was ist ein Imagefilm? Ein Imagefilm ist ein kurzer Film, der ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt in werblicher Form darstellt. Im Gegensatz zu klassischen Werbespots steht dabei nicht der direkte Verkaufsgedanke im Vordergrund. Vielmehr geht es um die emotionale Ansprache der Zielgruppe und die Markenbildung sowie -bindung.   Warum Unternehmen einen Imagefilm erstellen sollten Ein Imagefilm bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile, um ein positives Bild zu erzeugen und das Zielpublikum emotional zu erreichen. Die wichtigsten Vorteile sind: Authentische Darstellung: Mit einem Imagefilm können Unternehmen ihre Kernwerte und Vision authentisch vermitteln und dadurch Vertrauen schaffen. Gestärkte Markenbindung: Ein Imagefilm verleiht einem Unternehmen ein Gesicht, was die Marke stärkt und das Unternehmen von der Masse abhebt. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Von Website über Social Media bis Messen – Imagefilme erreichen verschiedene Zielgruppen auf unterschiedlichen Kanälen. Emotionale Ansprache: Durch gezieltes Storytelling und den Einsatz von Bildern und Musik werden Emotionen beim Zielpublikum geweckt. Attraktive Arbeitgeber:innen: Das Unternehmen bietet einen authentischen Einblick in die Arbeitsatmosphäre, was dabei hilft, neue Talente zu gewinnen. Langfristige Wirkung: Eine hochwertige Filmproduktion sorgt dafür, dass Ihr Imagefilm im Gedächtnis bleibt und einen positiven Eindruck hinterlässt.   Praxisbeispiel Lehrbetrieb: So erstellen Sie einen perfekten Imagefilm in 6 Schritten Anhand eines Lehrbetriebs zeigen wir Ihnen, wie Sie einen Imagefilm erstellen – von der Zielsetzung bis zur Veröffentlichung. Natürlich lassen sich diese Schritte auch auf andere Unternehmen und Branchen anwenden.   Schritt 1: Briefing Jeder Imagefilm beginnt mit einer ausführlichen und gründlichen Planung. Überlegen Sie sich daher zunächst, was Sie mit dem Film erreichen möchten.  Folgende Fragen helfen Ihnen dabei, ein Briefing zu erstellen: Wer ist Ihre Zielgruppe? Wie lautet die Kernbotschaft? Welches Ziel steht im Fokus? Welche Werte wollen Sie betonen? Auf welchen Kanälen soll der Film veröffentlicht werden? Wie soll der Film gestaltet sein? Beispiel Lehrbetrieb: Zielgruppe Potenzielle Lehrlinge, deren Eltern und Schulen, die Einblicke in die Ausbildungsmöglichkeiten erhalten sollen Kernbotschaft „Bei uns steht eine fundierte Lehrlingsausbildung mit Perspektive im Mittelpunkt.“ Ziel Mehr junge Leute für eine Lehre begeistern und die Karrieremöglichkeiten authentisch darstellen Werte Zusammenhalt, professionelle Ausbildung, innovative Arbeitsweisen Kanäle Instagram und TikTok, um junge Menschen direkt anzusprechen sowie Karriereseiten Gestaltung Ein moderner, emotionaler Stil mit authentischen Szenen aus dem Alltag der Lehrlinge   Schritt 2: Konzept Auf Grundlage des Briefings legen Sie ein Konzept fest. Dieses beinhaltet die Idee für Ihren Imagefilm, bestehend aus einem Drehbuch und einem Storyboard. Während das Drehbuch die Inhalte detailliert beschreibt, zeigt das Storyboard, wie diese visuell umgesetzt werden.  Unser Tipp: Ihr Imagefilm sollte nicht nur Fakten zeigen, sondern auch eine Geschichte erzählen. Nutzen Sie Storytelling, um Emotionen zu wecken und das Zielpublikum zu begeistern. Beispiel Lehrbetrieb:Der Imagefilm begleitet einen Lehrling in seinen ersten Arbeitswochen. Im Laufe des Films zeigen kurze Szenen, wie sich der Lehrling ständig weiterentwickelt und etwas Neues dazulernt. Der Film endet mit einem gelungenen Projekt, das der Lehrling selbstständig abschließt.   Schritt 3: Vorproduktion Im nächsten Schritt, in der Vorproduktion, starten die Drehvorbereitungen. Hier planen Sie alle notwendigen Details, um die reibungslose Umsetzung Ihrer Filmproduktion sicherzustellen. Die Vorproduktion beinhaltet dabei die Planung folgender Punkte: Zeitplan: Planen Sie die Drehtage und berücksichtigen Sie dabei Verfügbarkeiten von Teammitgliedern, Drehorten und Equipment. Drehorte: Wählen Sie geeignete Drehorte aus, die die gewünschte Atmosphäre und Botschaft Ihres Films unterstützen. Technik: Organisieren Sie die benötigte Filmausrüstung, wie Kameras, Beleuchtung und Tonaufnahmesysteme. Darsteller:innen: Entscheiden Sie, wer im Film auftreten soll – ob Mitarbeitende, Kund:innen oder professionelle Schauspieler:innen. Verantwortlichkeiten: Legen Sie fest, wer für welchen Bereich oder für welche Aufgaben verantwortlich ist. Rechtliches: Stellen Sie sicher, dass alle erforderlichen Drehgenehmigungen und sonstige benötigte Dokumente vorliegen.   Beispiel Lehrbetrieb: Als Drehort könnte die Werkstatt gewählt werden, um den Lehrling bei seiner Arbeit zu zeigen. Für gemeinsame Aufnahmen im Team bietet sich der Gemeinschaftsraum an. Als Darsteller:innen fungieren nicht nur Lehrlinge, sondern auch die Ausbilder:innen.   Schritt 4: Produktion In der Produktion wird nun das geplante Drehbuch umgesetzt – sei es durch Dreharbeiten am Set, Aufnahmen im Unternehmen oder durch Animationen und computergenerierte Inhalte. Beispiel Lehrbetrieb: Um authentische Einblicke in die Lehrlingsausbildung zu geben, könnten Aufnahmen im Betrieb gezeigt werden. Verschiedene Szenen stellen den Arbeitsalltag der Lehrlinge dar – von der Handhabung der Maschinen bis zur Zusammenarbeit im Team.    Schritt 5: Postproduktion Wenn der Film fertig gedreht wurde, geht es an die Postproduktion – ein entscheidender Teil der Filmproduktion, bei dem der finale Imagefilm entsteht. Dieser Schritt beinhaltet folgende Aufgaben: Videoschnitt: Das Material wird gesichtet und es wird eine Vorauswahl getroffen. Aus den besten Szenen entsteht ein erster Rohschnitt. Effekte und Animationen: Visuelle Effekte oder animierte Elemente können hinzugefügt werden, um den Film ansprechender zu gestalten. Farbkorrektur: Der Rohschnitt wird durch eine Farbkorrektur aufgewertet. Die Farben werden angepasst, um eine stimmige Atmosphäre zu schaffen. Musik und Sounddesign: Hintergrundmusik wird perfekt auf die Szenen abgestimmt und Hintergrundgeräusche werden entfernt. Voiceover: Falls gewünscht, können Voiceovers von professionellen Sprecher:innen integriert werden.   Beispiel Lehrbetrieb: Es könnten Elemente wie emotionale Hintergrundmusik oder Text-Einblendungen bei Interviews hinzugefügt werden. Die Farbgestaltung könnte helle und freundliche Töne beinhalten, um ein positives Arbeitsklima zu vermitteln.   Schritt 6: Veröffentlichung und Verbreitung Ihr Imagefilm ist fertig und bereit zur Veröffentlichung. Je nachdem, welche Zielgruppe und Kanäle Sie im 1. Schritt definiert haben, erfolgt die Verbreitung des Films nun über die passenden Plattformen. Möglich ist etwa die Veröffentlichung auf der eigenen Website, auf dem YouTube-Kanal, auf Messen und in Vorträgen oder in Newslettern.   Beispiel Lehrbetrieb: Um junge Menschen anzusprechen, könnte der Imagefilm auf TikTok oder Instagram geteilt werden. Eine zusätzliche Veröffentlichung auf Karriereseiten oder Berufsmessen maximiert die Reichweite.   Mit diesem Workshop zum erfolgreichen Imagefilm Wie können Sie dieses Wissen zur Filmproduktion nun in die Praxis umsetzen – und das am besten in einem motivierenden Umfeld für Ihr Team? Hier ist unser Seminar „Film ab: Der Imagefilm für deinen Lehrbetrieb“ genau das Richtige für Sie. Was Sie erwartet: 📖 Praxisnahes Lernen: Die Teilnehmenden lernen intuitiv zusammenzuarbeiten, sich vor der Kamera zu präsentieren und kreative Ideen umzusetzen. 👥 Teambuilding: Die Lehrlinge entwickeln gemeinsam ein Konzept, arbeiten im Team an der Umsetzung und erleben einen aufregenden Drehtag mit unseren Expert:innen. 🎥 Professioneller Output: Das entstandene Videomaterial wird von unseren Expert:innen zu einem fertigen, vielseitig einsetzbaren Imagefilm verarbeitet. 💥 Profitieren Sie von einer 75%-Förderung für Lehrlinge durch den Bund, abgewickelt durch die WKO! Jetzt informieren   Erfahren Sie die Vorteile von „Film ab“-Workshop kurz erklärt im Video:     Häufig gestellte Fragen   Wie lange sollte ein Imagefilm sein? Die Länge eines Imagefilms hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Zielgruppe, Botschaft und Verwendungszweck. In der Regel sollte ein Imagefilm zwischen 2 und 3 Minuten lang sein. Für Social Media kann der Film auch kürzer ausfallen.   Was kostet ein Imagefilm? Die Kosten eines Imagefilms variieren je nach Umfang und Komplexität des Projekts. Ein einfacher Imagefilm kann zwischen 1.500 und 5.000 Euro kosten, während aufwendigere Produktionen bei 10.000 bis 30.000 Euro liegen können.   Kann ich einen Imagefilm erstellen, auch wenn ich wenig Erfahrung damit habe? Ja, auch ohne viel Erfahrung können Sie einen Imagefilm erstellen. Viele Filmproduktionsfirmen bieten Unterstützung bei der Planung und Umsetzung. Zudem gibt es Weiterbildungsangebote, die Ihnen bei der Erstellung helfen können – z.B. das Seminar „Film ab: Der Imagefilm für deinen Lehrbetrieb“.
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  • Künstliche Intelligenz (KI) im Marketing: Übersicht und Anwendung

    In den letzten Jahren hat Künstliche Intelligenz (KI) im beruflichen sowie privaten Alltag zunehmend an Bedeutung gewonnen. Insbesondere im Marketingbereich eröffnet die Technologie für Unternehmen neue Möglichkeiten, um ihre Marketingstrategien zu optimieren und Prozesse zu automatisieren. In diesem Artikel erfahren Sie, was KI im Marketing bedeutet, welche Anwendungsbeispiele es gibt und welche Vorteile und Herausforderungen mit dieser Technologie verbunden sind.   Definition: Was ist KI im Marketing? Künstliche Intelligenz (KI) ermöglicht es Computern und Maschinen, Aufgaben auszuführen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern (z.B. Lernen, Problemlösung oder Sprachverarbeitung). KI-Systeme simulieren menschenähnliche Fähigkeiten, indem sie Daten analysieren, um daraus Entscheidungen zu treffen und Muster zu erkennen. KI im Marketing bezieht sich auf den Einsatz dieser Technologie, um große Datenmengen mithilfe von Algorithmen nach Zusammenhängen zu durchsuchen. Basierend darauf lassen sich wertvolle Erkenntnisse gewinnen, Kund:innen gezielter ansprechen, zukünftige Trends vorhersagen und Marketingstrategien personalisiert umsetzen. Jetzt Anmelden: So verwenden Sie ChatGPT, Microsoft Copilot & Google Gemini richtig im Berufsalltag [Workshop]   Anwendungsbeispiele von Künstlicher Intelligenz im Marketing Für Unternehmen ergeben sich verschiedene Möglichkeiten, um Künstliche Intelligenz im Marketing einzusetzen.   Inhaltserstellung Damit Sie Ihre Zielgruppen erreichen und überzeugen, ist es erforderlich, auf aktuelle, ansprechende und relevante Inhalte zu setzen. KI spielt hier eine entscheidende Rolle, indem diese Sie bei der Inhaltserstellung unterstützt und damit zusammenhängende Aufgaben automatisiert. Automatisierte Textgenerierung Von Werbeslogans über Produktbeschreibungen bis Blogbeiträge: Durch den Einsatz von KI-basierten Systemen können Sie verschiedene Arten von Texten automatisiert und schnell erstellen. ChatGPT: Dialogbasiertes Sprachmodell mit vielseitigen Anwendungen Jasper: KI-Tool zur Content-Erstellung (z.B. E-Mails, Blogbeiträge) Copy.ai: KI-gestützte Textgenerierung für Marketing und Social Media  KI-unterstützte Bilderstellung Das Erstellen von ansprechenden Grafiken und Bildern ist nicht mehr länger nur eine Aufgabe von Grafiker:innen mit spezifischen Designfähigkeiten. Mit dem Aufkommen von speziellen KI-Tools hat sich dieser Prozess erheblich vereinfacht und automatisiert.  DALL-E: Text-zu-Bild-Konvertierung Midjourney: KI zur Erstellung von künstlerischen Bildern Canva: Grafikdesign-Plattform mit KI-Funktionen Übrigens: Auch bei der Erstellung von Präsentationen kann Künstliche Intelligenz unterstützen. Einige KI-basierte Präsentationstools sind z.B. beautiful.ai, Tome oder presentations.ai. Unterstützung bei SEOIm Bereich SEO gibt es einige Aufgaben, die Sie mithilfe von KI-basierter Technologie automatisieren und beschleunigen können. Dazu zählen z.B. das Verfassen von Metabeschreibungen, das Identifizieren von Keywords oder das Erstellen von SEO-Gliederungen für Artikel. Surfer SEO: Optimierung der Inhalte mit KI-basierter Content-Analyse und Keyword-Recherche Neuroflash: KI-gestützte Content-Erstellung und Textoptimierung WordLift: Automatisierte Suchmaschinenoptimierung dank strukturierter Daten   KI-Übersetzungen Wenn Sie Ihre Inhalte auch in internationalen Märkten anbieten wollen, benötigen Sie Übersetzungen in den entsprechenden Sprachen. Speziell dafür entwickelte KI-Tools können dabei helfen, die Inhalte in verschiedene Sprachen zu übersetzen. DeepL: KI-Übersetzungen mit natürlichem Sprachfluss Google Übersetzer: KI-gestützte Übersetzungen mit breiter Sprachunterstützung Microsoft Translator: Übersetzungstools mit KI und Integration in Microsoft-Produkte Audio und Sprachverarbeitung Auch im Bereich Sprachverarbeitung und Audio ermöglichen KI-Technologien neue Wege, um sprach- und audiobasierte Inhalte zu erstellen und zu optimieren. Dieser Bereich umfasst verschiedene Anwendungen, wie die Umwandlung von gesprochener Sprache zu Text (Speech-to-Text) oder die Analyse und Bearbeitung von Audioinhalten. Google Cloud Speech-to-Text: Echtzeit-Spracherkennung und Transkription Amazon Transcribe: Automatischer Spracherkennungsdienst für große Datenmengen Descript: KI-Tool für Audio- und Videobearbeitung mit automatischer Transkription Sonix: KI-gestützte Transkription für z.B. Podcasts und Interviews   Personalisierte Ansprache der Kund:innen Die Personalisierung spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg von Marketing- und Verkaufsstrategien. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz bietet Unternehmen neue Möglichkeiten, Kund:innen individuell anzusprechen und Angebote gezielt auf ihre Bedürfnisse sowie Vorlieben abzustimmen. KI-Chatbots Besonders im E-Commerce können Sie KI-Chatbots als persönliche Verkaufsberater einsetzen. Sie interagieren in Echtzeit mit Ihren Kund:innen, schlagen basierend auf vorherigen Käufen oder Suchanfragen passende Produkte vor und stellen gezielt Fragen, um die Bedürfnisse Ihrer Kund:innen besser zu verstehen. Diese Chatbots bieten nicht nur ein individuelles Einkaufserlebnis, das die Zufriedenheit Ihrer Kund:innen und den Verkaufserfolg im Betrieb erhöht. Auch sammeln sie wertvolle Daten, die Sie verwenden können, um das Nutzer:innenverhalten zu analysieren und zukünftige Interaktionen zu optimieren. Personalisierte Empfehlungen KI ermöglicht es, große Mengen an Daten zu analysieren und zu verarbeiten. Diese sammeln sie auf Ihren unterschiedlichen Kanälen, wie Ihrer Website, Ihrem CRM-System oder Ihren sozialen Netzwerken. Basierend auf diesen Daten lassen sich Ihre Kund:innen in verschiedene Gruppen segmentieren, die jeweils über ähnliche Interessen und Verhaltensweisen verfügen. Durch diese Segmentierung können Sie für jede Gruppe gezielte Marketingkampagnen erstellen und Ihren Kund:innen relevante Inhalte anbieten. Zum Beispiel können Sie Ihre Kundschaft nach Kriterien wie Demografie, Kaufhistorie oder Surfverhalten einteilen. Angenommen Sie entscheiden sich für eine Segmentierung basierend auf der Kaufhäufigkeit, könnten die Gruppen lauten: „Großkund:innen“, „Gelegenheitskäufer:innen“ und „Neukund:innen“.   Vorhersage des Kund:innenverhaltens Durch Predictive Analytics lassen sich zukünftige Ereignisse vorhersagen. Dieses Verfahren nutzt historische Datenquellen und entwickelt daraus Modelle, um Muster im bisherigen Verhalten zu identifizieren und Prognosen zu erstellen. Im Marketing können Sie diese Methode einsetzen, um Verhaltensweisen Ihrer Kund:innen vorherzusagen und Ihre Marketingkampagnen zu optimieren. Hier sind einige Beispiele, wie Sie Predictive Analytics nutzen können: Erstellen Sie präzise Prognosen über das Kaufverhalten Ihrer Kund:innen. Durch das Analysieren von vergangenen Kaufgewohnheiten können Sie vorhersagen, welche Produkte oder Dienstleistungen Ihre Kund:innen in naher Zukunft kaufen werden und so gezielte, personalisierte Angebote bieten. Nutzen Sie Predictive Analytics, um die Abwanderung von Kund:innen vorherzusagen. Durch eine Analyse von Daten – wie häufige Beschwerden, sinkende Kaufhäufigkeit oder geringere Interaktionsraten mit Kampagnen – erkennen Sie frühzeitig Anzeichen für eine bevorstehende Abwanderung. So können Sie proaktive Maßnahmen ergreifen, um die Kund:innen zu halten. Setzen Sie auf eine KI-gestützte Preisoptimierung, um dynamische Preisstrategien zu entwickeln. Basierend auf einer Analyse von Markttrends, Kaufverhalten und historischen Preisentwicklungen lassen sich Preise in Echtzeit anpassen und so die Verkaufszahlen steigern.   Das sind die Vorteile und Herausforderungen von KI im Marketing Unternehmen, die Künstliche Intelligenz im Marketing nutzen, profitieren von einigen Vorteilen: Automatisierte Aufgaben: KI übernimmt sich wiederholende und zeitaufwändige Aufgaben, was den manuellen Aufwand reduziert.  Optimiertes Budget: Mit KI können Werbeausgaben gezielt verteilt werden, um Streuverluste zu vermeiden und das Budget effizienter einzusetzen. Verbesserte Kund:innenbindung: Marketinginhalte können durch Künstliche Intelligenz auf individuelle Bedürfnisse der Kund:innen zugeschnitten werden, was die Kund:innenbindung stärkt. Gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit: Durch die Nutzung von verschiedenen KI-Lösungen im Marketing können Unternehmen ihre Marketingstrategien optimieren und sich von der Konkurrenz abheben. Zusammengefasst sorgt der Einsatz von KI im Marketing für mehr Effizienz in verschiedenen Bereichen. Dennoch sollten Sie sich ebenfalls mit möglichen Herausforderungen auseinandersetzen, die auftreten können: Kosten: Die Einführung von KI-Lösungen im Unternehmen kann Kosten verursachen, wie für die Anschaffung der Technologie, die Schulung der Mitarbeiter:innen oder die laufende Wartung der Systeme. Es ist daher wichtig, die Kosten sorgfältig zu kalkulieren und ein ausgewogenes Kosten-Nutzen-Verhältnis zu prüfen.  Datenqualität: Die Effektivität von KI-Systemen hängt stark davon ab, wie zuverlässig, genau und qualitativ hochwertig die verwendeten Daten sind. Eine gründliche Datenpflege und -überprüfung ist deshalb erforderlich, um sicherzustellen, dass die KI verlässliche Ergebnisse liefert. Ethik: Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Marketing bringt ethische Überlegungen mit sich, insbesondere den Umgang mit persönlichen Daten. Stellen Sie sicher, dass ethische Standards eingehalten werden und entwickeln Sie Richtlinien für den verantwortungsvollen Einsatz von KI. Datenschutz: Bei der Nutzung von KI müssen Sie dafür sorgen, dass Sie die gesetzlichen Anforderungen zum Datenschutz erfüllen. Dazu gehören die sichere Verarbeitung, Speicherung und Weitergabe von personenbezogenen Daten. Führen Sie Systeme und Richtlinien ein, die den Datenschutz gewährleisten, und bieten Sie regelmäßige Schulungen für Ihr Personal an, um die Einhaltung sicherzustellen. Beachten Sie: KI-Systeme geben manchmal ungenaue oder falsche Informationen. Daher ist es wichtig, dass Sie KI-generierte Inhalte immer von einem Menschen überprüfen lassen. Dies sorgt dafür, dass sie keine fehlerhaften Informationen enthalten und Ihre Markenwerte korrekt widerspiegeln.   Künstliche Intelligenz als Unterstützung im Marketing Von KI-generierten Bildern über personalisierte Inhalte bis Vorhersagen im Kaufverhalten: Der Einsatz von KI im Marketing bietet zahlreiche Anwendungsbeispiele. Diese helfen Unternehmen dabei, ihre Marketingstrategien zu optimieren und Prozesse effizienter zu gestalten. Sehen Sie Künstliche Intelligenz dabei immer als ein Werkzeug, das Ihre Mitarbeiter:innen im Marketing unterstützt und sie nicht ersetzt. Eine gezielte und verantwortungsvolle Integration dieser Technologie in Ihr Unternehmen ist der Schlüssel zu langfristigem Erfolg.
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  • Verträge für Geschäftsführer und leitende Angestellte optimal gestalten

    Für Geschäftsführer und leitende Angestellte gelten im Arbeitsrecht zahlreiche Vorschriften, die auch auf „normale“ Arbeitnehmer anwendbar sind. Jedoch gibt es auch einige Sonderbestimmungen, die es zu beachten gilt. Einen Überblick über typische und atypische Regelungen für Geschäftsführer und leitende Angestellte finden Sie in diesem Beitrag.   Der Dienstvertrag als Basis Geschäftsführer sind die vertretungsbefugten Organe der Gesellschaft oder eines Unternehmens. Fremdgeschäftsführer einer GmbH (ohne maßgebliche Gesellschaftsanteile) sind in der Regel auf Basis eines echten Dienstvertrages (Geschäftsführervertrag) beschäftigt. Dennoch muss für den Abschluss des Geschäftsführervertrags ein Gesellschafterbeschluss gefasst werden. Auch leitende Angestellte haben in vielerlei Hinsicht den gleichen Schutzstandard wie normale Dienstnehmer, jedoch mit einigen Ausnahmen bei der Vertragsgestaltung des Geschäftsführervertrags. Achtung! Prokuristen und Abteilungsleiter ohne wesentliche Einflussmöglichkeiten auf die Betriebsführung sind nicht automatisch leitende Angestellte. Geschäftsführer und leitende Angestellte bewegen sich arbeitsrechtlich in einem Mischbereich. Viele Schutzvorschriften gelten wie bei klassischen Arbeitnehmern, gleichzeitig gibt es zentrale Ausnahmen, vor allem im Arbeitsverfassungsrecht und im Arbeitszeitrecht. Genau diese Schnittstellen sind in der Vertragsgestaltung entscheidend, weil hier typische Fehler passieren (falsche Einordnung, unpassende Klauseln, fehlende Trennung zwischen Organstellung und Dienstverhältnis).   Begriff des leitenden Angestellten Das Angestelltengesetz (AngG) findet auf Geschäftsführer und leitende Angestellte volle Anwendbarkeit. Daraus folgt, dass u. a. die Regelungen zu Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, Aliquotierungspflicht der Remuneration, Fürsorgepflicht, Postensuchtagen, Abfertigung alt, Austritt und Entlassung, Konkurrenzklausel sowie zum Dienstzeugnis zu beachten sind. Wesentlich sind auch die im AngG enthaltenen Kündigungsfristen und -termine, wobei in Geschäftsführerverträgen meist eine längere Kündigungsfrist vertraglich vereinbart wird (drei bis sechs Monate). Vollständig anzuwenden ist im Geschäftsführervertrag auch das Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz (AVRAG) mit den Schutzbestimmungen zum Betriebsübergang und den Begrenzungen des Ausbildungskostenrückersatzes. Ebenso unterliegen Geschäftsführer wie leitende Angestellte der Abfertigung neu, d. h. der Arbeitgeber muss Beiträge entrichten. Auch Patentgesetz (PatG) und Urlaubsgesetz (UrlG) gelten. Ein zentraler Stolperstein ist, dass „leitender Angestellter“ nicht überall dasselbe bedeutet. Im Arbeitszeitrecht kann der Kreis weiter sein. Im ArbVG ist er enger. Leitender Angestellter ist nur, wer maßgeblichen Einfluss auf die Führung des Betriebs hat. Typische Kriterien sind selbständige Personalbefugnisse (Einstellung und Beendigung), maßgebliche Mitwirkung bei Entgeltfragen, Urlaubseinteilung, Anordnung von Überstunden und die Ausübung des Direktionsrechts. Hintergrund ist der Interessengegensatz zu „normalen“ Arbeitnehmern, weil solche Personen Arbeitgeberfunktionen ausüben.   Bei welchen Bestimmungen gibt es Ausnahmen im Geschäftsführervertrag? Eine wesentliche Ausnahme im Geschäftsführervertrag bilden die arbeitsverfassungsrechtlichen Regelungen: Während zumeist Kollektivverträge auch für Geschäftsführer und leitende Angestellte gelten, werden diese Gruppen hingegen nicht vom Betriebsrat vertreten, was sie vom Geltungsbereich der Betriebsvereinbarungen ausschließt. Somit greift auch der allgemeine Kündigungsschutz nicht. Achtung: Der Begriff des leitenden Angestellten umfasst hier nur Personen, denen maßgebender Einfluss auf die Führung des Betriebes zukommt. Zudem sind Geschäftsführer und leitende Angestellte, denen maßgebliche Führungsaufgaben selbstverantwortlich übertragen wurden, von den zwingenden Bestimmungen des Arbeitszeitrechtes ausgenommen. Somit gelten die Höchstgrenzen der Arbeitszeit sowie Ruhezeiten für diese Arbeitnehmer nicht und es sind auch keine Arbeitszeitaufzeichnungen zu führen. Im Geschäftsführervertrag muss die Lage der Arbeitszeit, anders als bei normalen Arbeitnehmern, nicht vereinbart werden. Weiters gelten die gesetzlichen Zuschläge für Überstunden nicht. In der Praxis sind daher sowohl für Geschäftsführer als auch leitende Angestellte All-in-Gehälter üblich. Achtung: Kollektivvertragliche Bestimmungen können aber gelten.   Zwei Ebenen: Organstellung und Dienstvertrag Bei GmbH-Geschäftsführern ist streng zu unterscheiden zwischen der Organstellung als handelsrechtlicher Geschäftsführer und dem Anstellungsvertrag. Die Bestellung und Abberufung erfolgen gesellschaftsrechtlich durch Gesellschafterbeschluss. Der Dienstvertrag kann davon unabhängig bestehen, insbesondere bei Fremdgeschäftsführern, die typischerweise in einem echten Dienstverhältnis zur Gesellschaft stehen. In Konzernstrukturen kommt zusätzlich vor, dass eine Person bei einer anderen Gesellschaft angestellt ist und die Geschäftsführerfunktion nur zusätzlich übernimmt. Vor einer Beendigung muss daher geprüft werden, wer Vertragspartner ist und welches Vertragsverhältnis tatsächlich beendet werden soll.   Koppelungsklauseln Ob die Abberufung automatisch auch das Dienstverhältnis beendet, hängt maßgeblich vom Vertrag ab. Eine Koppelungsklausel verbindet die Organstellung mit dem Dienstvertrag: Endet das Mandat, endet auch der Dienstvertrag (unter Einhaltung der vereinbarten Kündigungsfristen und -termine). Fehlt eine solche Koppelung, braucht es klare Regelungen, wie es nach einer Abberufung weitergeht. Das ist besonders wichtig, wenn langjährige Mitarbeiter vorübergehend die Geschäftsführerrolle übernehmen und der frühere Vertrag „ruhend“ gestellt wurde. Ohne vertragliche Klarstellung kann der Arbeitgeber nicht einfach andere, nicht vereinbarte Aufgaben zuweisen. Im Extremfall bleibt nur eine bezahlte Freistellung bis zum Ablauf der Kündigungsfrist.   Kein allgemeiner Kündigungsschutz nach dem ArbVG Geschäftsführer und leitende Angestellte im Sinn des Arbeitsverfassungsgesetzes sind vom zweiten Teil des ArbVG ausgenommen. Der Betriebsrat ist für diese Personengruppe nicht zuständig, und der allgemeine Kündigungsschutz (Anfechtung wegen Sozialwidrigkeit oder Motivwidrigkeit) steht ihnen nicht offen. Anfechtungen sind dann typischerweise nur über spezielle Schutzgesetze möglich, etwa wegen Diskriminierung nach dem Gleichbehandlungsgesetz oder wegen sonstiger unzulässiger Kündigungsgründe (zB besonderer Schutz nach dem Behinderteneinstellungsgesetz).   Wichtig bei Beendigung: Die Qualifikation bleibt idR noch aufrecht Wird ein leitender Angestellter gekündigt, bleibt er regelmäßig auch während einer Freistellung weiterhin als leitender Angestellter eingeordnet. Ähnliches gilt für abberufene Geschäftsführer. Sie gelten bis zum Ende des Dienstverhältnisses (jedenfalls aber für eine Übergangszeit) weiterhin als leitende Angestellte, sofern sie nicht dauerhaft in eine nichtleitende Position zurückkehren. Dadurch greifen die ArbVG-Schutzmechanismen auch in dieser Phase weiterhin nicht.   Sonderkündigungsschutz Trotz fehlenden allgemeinen Kündigungsschutzes können besondere Kündigungs- und Entlassungsschutzregime sehr wohl gelten. Leitende Angestellte und Geschäftsführer sind zB nicht vom Mutterschutzrecht oder vom Schutz begünstigter Behinderter ausgenommen. In solchen Fällen sind Kündigungen oft nur mit Zustimmung der zuständigen Stellen möglich, während eine einvernehmliche Lösung in der Regel einfacher umsetzbar ist. Die Beendigung des Geschäftsführermandats muss gesellschaftsrechtlich korrekt durchgeführt werden, unabhängig vom arbeitsrechtlichen Teil.   Keine Verständigung des Betriebsrats Bei leitenden Angestellten im Sinn des ArbVG muss der Betriebsrat vor einer Kündigung nicht verständigt werden (kein betriebsverfassungsrechtliches Vorverfahren). In Grenzfällen stellt sich dennoch ein Restrisiko. Informiert man den Betriebsrat „sicherheitshalber“, kann das später als Indiz gewertet werden, dass die Person eben doch nicht leitend war. Informiert man ihn nicht und die Einordnung war falsch, drohen Fehler im Kündigungsablauf. Genau deshalb ist eine saubere Dokumentation der Leitungsbefugnisse entscheidend.   Einvernehmliche Beendigung Im Falle der einvernehmlichen Auflösung werden regelmäßig Generalbereinigungsklauseln vereinbart, um spätere Forderungen zu vermeiden. Bei Geschäftsführern kommt zusätzlich das Thema Entlastung hinzu. Üblicherweise wird sie im Zusammenhang mit dem Jahresabschluss beschlossen, kann aber bei unterjährigem Ausscheiden auch früher per Gesellschafterbeschluss erteilt werden. Generalbereinigungsklauseln sind rechtlich sensible, weil sie je nach Ausgestaltung als Verzicht oder Vergleich gelten können. Je klarer festgehalten wird, welche Ansprüche abgegolten sind (auch durch allfällige freiwillige Zahlungen), desto geringer ist das spätere Streitpotenzial.   Praxisfazit Bei der Beendigung von Dienstverhältnissen mit Geschäftsführern und leitenden Angestellten entscheidet letztlich die richtige Betrachtungsweise nach Organstellung, Dienstvertrag, Koppelungsklausel, Leitungsfunktion nach ArbVG, und allfälligen Sonderkündigungsschutzrechten. Wer diese Punkte vorab sauber prüft und vertraglich klar regelt, vermeidet typische Fallen wie teure Freistellungen, unwirksame Beendigungsschritte oder überraschenden Sonderkündigungsschutz.   Seminartipp! Haftungsminimierung für Geschäftsführer:innen
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WEKA Business Solutions ist jetzt ein Unternehmen der FORUM MEDIA GROUP

Wien, 1. August 2025 - Ab sofort gehört die WEKA Business Solutions GmbH und somit auch die WEKA-Akademie zur FORUM MEDIA GROUP GmbH.

Dies ist ein bedeutender Schritt für die Weiterentwicklung unserer Themenvielfalt in den Bereichen Fachinformationen, digitale Lösungen und berufliche Weiterbildung.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

 
Ihre gewohnten Ansprechpersonen und Angebote bleiben erhalten – mit neuen Möglichkeiten für kundenorientierte Lösungen.


Die WEKA-Akademie bietet praxisorientierte Seminare und Online-Schulungen für Businesskund:innen in den Bereichen Arbeitsrecht & HR, Bau & Technik, Finance & Controlling, Führung & Kompetenzen, Haftung & Compliance, Künstliche Intelligenz, IT & Datenschutz bis hin zu Nachhaltigkeit & Lieferkette

 

Profitieren Sie von der langjährige Erfahrung unserer Referent:innen, die Ihnen neben Fachwissen auch Anwendungsfälle zur Umsetzung in der täglichen Praxis vermitteln. Unsere Seminare schaffen durch den Austausch mit Fach- und Führungskräften anderer Unternehmen eine wichtige Basis für Ihr berufliches Netzwerk und Ihr Vorankommen.

 

Bei der Wahl Ihres Weiterbildungsangebots profitieren Sie von den Vorteilen der verschiedenen Formate: Neben Präsenz- und Online-Formaten (Online-Seminare, Online-Kurse, Webinare, E-Mail-Seminare) bieten wir Ihnen auch maßgeschneiderte Inhouse-Seminare

 

Für Ihre Inhouse-Schulung stehen Ihnen alle Seminarthemen unseres Seminarprogramms zur Verfügung, welche wir gerne auf Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Wir garantieren Ihnen Unternehmensbezug, Passgenauigkeit und ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Als Seminaranbieter ist unser Anspruch, Ihnen persönlich und Ihrem Unternehmen Weiterbildungsangebote zu bieten, die Sie gezielt und wirkungsvoll voranbringen! 

 

Deshalb zeichnet sich das Seminarangebot der WEKA-Akademie durch 

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