- Sie kennen die aktuelle Rechtsprechung und wissen, worauf Sie bei der Umsetzung des IFG achten müssen.
- Sie lernen den richtigen Umgang mit Informationsbegehren und reagieren souverän auf Mehrfachzuständigkeiten, Unzuständigkeit und Eventualanträge.
- Sie sind mit der Subsidiarität des IFG und den Geheimhaltungsgründen vertraut und kennen die Voraussetzungen für die Informationsverweigerung.
Update Informationsfreiheit
Das IFG in der Praxis: Rechtsprechung & Anwendung
Informationspflichtige Stellen müssen nicht nur die gesetzlichen Anforderungen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) kennen – sie stehen außerdem vor der Herausforderung, das IFG rechtssicher und verfahrensökonomisch umzusetzen.
Aktuelle Rechtsprechung
Wie die Umsetzung des IFG in der Praxis funktionieren kann, wird an konkreten Gerichtsentscheidungen dargestellt. So können Sie anhand von Anwendungsbeispielen und aktueller Rechtsprechung nachvollziehen, wie die verfahrensökonomische und rechtssichere Anwendung des IFG gelingt.
| Farbe der Kategorie | ORANGE - Haftung-Compliance |
|---|---|
| Details for OZK | Halbtägiges Online-Seminar |
| Referent:innen | MMag. Robert Keisler |
| Kontaktperson | Kontaktperson 1 |
| Duration | Halbtägiges Online-Seminar 09:00 - 13:00 Uhr |
| Dauer | Halbtägiges Online-Seminar 09:00 - 13:00 Uhr |
Informationspflichtige Stellen müssen nicht nur die gesetzlichen Anforderungen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) kennen – sie stehen außerdem vor der Herausforderung, das IFG rechtssicher und verfahrensökonomisch umzusetzen.
Aktuelle Rechtsprechung
Wie die Umsetzung des IFG in der Praxis funktionieren kann, wird an konkreten Gerichtsentscheidungen dargestellt. So können Sie anhand von Anwendungsbeispielen und aktueller Rechtsprechung nachvollziehen, wie die verfahrensökonomische und rechtssichere Anwendung des IFG gelingt.
Ihr Nutzen
- Sie kennen die aktuelle Rechtsprechung und wissen, worauf Sie bei der Umsetzung des IFG achten müssen.
- Sie lernen den richtigen Umgang mit Informationsbegehren und reagieren souverän auf Mehrfachzuständigkeiten, Unzuständigkeit und Eventualanträge.
- Sie sind mit der Subsidiarität des IFG und den Geheimhaltungsgründen vertraut und kennen die Voraussetzungen für die Informationsverweigerung.
Zielgruppe
- Mitarbeiter:innen in Gemeinden, Gemeindeverbänden, Ländern und Bund
- Mitarbeiter:innen, die mit Aufgaben rund um das IFG betraut sind
- Geschäftsführung von Betrieben der öffentlichen Hand
- Unternehmensjurist:innen von Betrieben der öffentlichen Hand
Seminarinhalte
- Informationsbegriff und Anwendungsbereich des IFG
- Verfahren und Zuständigkeit
- Richtiges Kanalisieren von Informationsbegehren
- Mehrfachzuständigkeiten
- Erledigung von Anträgen
- Vorgehen bei Unzuständigkeit
- Erledigung durch Verweisung
- Gebührenbefreiung, Verrechnung von Barauslagen
- Richtiger Umgang mit schwierigen Informationsbegehren, insb.
- Eventualanträge
- Informationsbegehren über neue Medien (Social Media, WhatsApp)
- Besondere Aufbereitung der Information begehrt
- Der richtige Umgang mit Rechten Betroffener
- Erkennen und korrektes Beteiligen Betroffener
- Fristverlängerung aufgrund der Beteiligung Betroffener
- Parteistellung Betroffener?
- Vermeidung der Beteiligung Betroffener
- Besonderheiten bei Journalisten und anderen Public Watchdogs
- Informationsverweigerung
- Verweigerungsgründe im Überblick
- Subsidiarität des IFG
- Geheimhaltungsgründe
- Bedeutung vertraglicher Geheimhaltungspflichten
- Informationsverweigerungsbescheid
- Rechtsschutz
- Säumnisbeschwerde
- Frage des innergemeindlichen Instanzenzugs
- Vorgehen, falls strittig ist, ob die begehrte Information erteilt wurde
- Besonderheiten bei privaten Informationspflichtigen
- Anwendungsbereich der Regeln für private Informationspflichtige
- Unterschiede privater Informationspflichtiger zu Verwaltungsorganen
- Frist zur Stellung des Antrags gem. § 14 Abs 2 IFG
- Haftungsrisiken im Überblick
- Gesetzliche Geheimhaltungspflichten für Organwalter und Mitarbeiter
Methodik: Vortrag, Beispiele, Diskussion
Tipp: Wir senden Ihnen vor dem Seminar einen Vorabfragebogen zu. So haben Sie die Möglichkeit, schon vorab Ihre Fragen an die Vortragenden zu stellen, die dann direkt am Seminartag behandelt werden.
Informationspflichtige Stellen müssen nicht nur die gesetzlichen Anforderungen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) kennen – sie stehen außerdem vor der Herausforderung, das IFG rechtssicher und verfahrensökonomisch umzusetzen.
Aktuelle Rechtsprechung
Wie die Umsetzung des IFG in der Praxis funktionieren kann, wird an konkreten Gerichtsentscheidungen dargestellt. So können Sie anhand von Anwendungsbeispielen und aktueller Rechtsprechung nachvollziehen, wie die verfahrensökonomische und rechtssichere Anwendung des IFG gelingt.
Ihr Nutzen
Zielgruppe
- Mitarbeiter:innen in Gemeinden, Gemeindeverbänden, Ländern und Bund
- Mitarbeiter:innen, die mit Aufgaben rund um das IFG betraut sind
- Geschäftsführung von Betrieben der öffentlichen Hand
- Unternehmensjurist:innen von Betrieben der öffentlichen Hand
Seminarinhalte
- Informationsbegriff und Anwendungsbereich des IFG
- Verfahren und Zuständigkeit
- Richtiges Kanalisieren von Informationsbegehren
- Mehrfachzuständigkeiten
- Erledigung von Anträgen
- Vorgehen bei Unzuständigkeit
- Erledigung durch Verweisung
- Gebührenbefreiung, Verrechnung von Barauslagen
- Richtiger Umgang mit schwierigen Informationsbegehren, insb.
- Eventualanträge
- Informationsbegehren über neue Medien (Social Media, WhatsApp)
- Besondere Aufbereitung der Information begehrt
- Der richtige Umgang mit Rechten Betroffener
- Erkennen und korrektes Beteiligen Betroffener
- Fristverlängerung aufgrund der Beteiligung Betroffener
- Parteistellung Betroffener?
- Vermeidung der Beteiligung Betroffener
- Besonderheiten bei Journalisten und anderen Public Watchdogs
- Informationsverweigerung
- Verweigerungsgründe im Überblick
- Subsidiarität des IFG
- Geheimhaltungsgründe
- Bedeutung vertraglicher Geheimhaltungspflichten
- Informationsverweigerungsbescheid
- Rechtsschutz
- Säumnisbeschwerde
- Frage des innergemeindlichen Instanzenzugs
- Vorgehen, falls strittig ist, ob die begehrte Information erteilt wurde
- Besonderheiten bei privaten Informationspflichtigen
- Anwendungsbereich der Regeln für private Informationspflichtige
- Unterschiede privater Informationspflichtiger zu Verwaltungsorganen
- Frist zur Stellung des Antrags gem. § 14 Abs 2 IFG
- Haftungsrisiken im Überblick
- Gesetzliche Geheimhaltungspflichten für Organwalter und Mitarbeiter
Methodik: Vortrag, Beispiele, Diskussion
Tipp: Wir senden Ihnen vor dem Seminar einen Vorabfragebogen zu. So haben Sie die Möglichkeit, schon vorab Ihre Fragen an die Vortragenden zu stellen, die dann direkt am Seminartag behandelt werden.
Informationspflichtige Stellen müssen nicht nur die gesetzlichen Anforderungen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) kennen – sie stehen außerdem vor der Herausforderung, das IFG rechtssicher und verfahrensökonomisch umzusetzen.
Aktuelle Rechtsprechung
Wie die Umsetzung des IFG in der Praxis funktionieren kann, wird an konkreten Gerichtsentscheidungen dargestellt. So können Sie anhand von Anwendungsbeispielen und aktueller Rechtsprechung nachvollziehen, wie die verfahrensökonomische und rechtssichere Anwendung des IFG gelingt.
Ihr Nutzen
- Sie kennen die aktuelle Rechtsprechung und wissen, worauf Sie bei der Umsetzung des IFG achten müssen.
- Sie lernen den richtigen Umgang mit Informationsbegehren und reagieren souverän auf Mehrfachzuständigkeiten, Unzuständigkeit und Eventualanträge.
- Sie sind mit der Subsidiarität des IFG und den Geheimhaltungsgründen vertraut und kennen die Voraussetzungen für die Informationsverweigerung.
Zielgruppe
- Mitarbeiter:innen in Gemeinden, Gemeindeverbänden, Ländern und Bund
- Mitarbeiter:innen, die mit Aufgaben rund um das IFG betraut sind
- Geschäftsführung von Betrieben der öffentlichen Hand
- Unternehmensjurist:innen von Betrieben der öffentlichen Hand
Seminarinhalte
- Informationsbegriff und Anwendungsbereich des IFG
- Verfahren und Zuständigkeit
- Richtiges Kanalisieren von Informationsbegehren
- Mehrfachzuständigkeiten
- Erledigung von Anträgen
- Vorgehen bei Unzuständigkeit
- Erledigung durch Verweisung
- Gebührenbefreiung, Verrechnung von Barauslagen
- Richtiger Umgang mit schwierigen Informationsbegehren, insb.
- Eventualanträge
- Informationsbegehren über neue Medien (Social Media, WhatsApp)
- Besondere Aufbereitung der Information begehrt
- Der richtige Umgang mit Rechten Betroffener
- Erkennen und korrektes Beteiligen Betroffener
- Fristverlängerung aufgrund der Beteiligung Betroffener
- Parteistellung Betroffener?
- Vermeidung der Beteiligung Betroffener
- Besonderheiten bei Journalisten und anderen Public Watchdogs
- Informationsverweigerung
- Verweigerungsgründe im Überblick
- Subsidiarität des IFG
- Geheimhaltungsgründe
- Bedeutung vertraglicher Geheimhaltungspflichten
- Informationsverweigerungsbescheid
- Rechtsschutz
- Säumnisbeschwerde
- Frage des innergemeindlichen Instanzenzugs
- Vorgehen, falls strittig ist, ob die begehrte Information erteilt wurde
- Besonderheiten bei privaten Informationspflichtigen
- Anwendungsbereich der Regeln für private Informationspflichtige
- Unterschiede privater Informationspflichtiger zu Verwaltungsorganen
- Frist zur Stellung des Antrags gem. § 14 Abs 2 IFG
- Haftungsrisiken im Überblick
- Gesetzliche Geheimhaltungspflichten für Organwalter und Mitarbeiter
Tipp: Bei Inhouse-Seminaren haben Sie die Möglichkeit, Inhalte und Dauer selbst zu wählen und an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anzupassen.





