• hd-ph
    • Beratung

      Sie haben Fragen zu den
      Seminaren oder benötigen
      Hilfe bei der Buchung?

      Rufen Sie uns an unter:

      +43 1 97000 100

  • newa
  • catalog
    • Inhouse-Akademie

      Gerne erstellen wir maßgeschneiderte Inhouse-Seminare für Sie – ganz nach Ihren Wünschen!

      >> Mehr erfahren & anfragen

SEMINARTHEMEN

Seminarprogramm 2026 PDF
  • > 10 Jahre Erfahrung
  • > 70 aktuelle Themen
  • > 140 Referent:innen
  • > 1.000 Teilnehmende pro Jahr

Neue seminare

  1. DEKRA-zertifizierte:r Wundexperte/-expertin

    Zeitgemäßes Wundmanagement gemäß den erweiterten Rahmenempfehlungen nach § 132A ABS. 1 SGB

    • E-Learning
  2. Expert:in Immobilienbewertung

    Perfekte Immobilienbewertung für gewinnbringende Projekte

    • Online
    • Inhouse
  3. Workshop ChatGPT und Microsoft Copilot

    Wie Sie Ihre KI dazu bringen, die besten Antworten zu liefern

    • Online
    • Inhouse
  4. Rechtliche Absicherung gegen Cyberangriffe

    Juristisches Know-how für Geschäftsführung und IT-Leitung

    • Online
    • Inhouse
  5. KI-Einsatz im Kundenservice

    mit Erstellung eines KI-Chatbots | Nutzen und Anleitung zur Umsetzung

    • Online
    • Inhouse
  6. Konfliktmanagement für Lehrlinge

    Was Lehrlinge über Konfliktkultur wissen sollten! (75 % gefördert)

    • Online
    • Inhouse
  7. MS Excel Advanced für Lehrlinge

    Daten effizient verarbeiten, analysieren und auswerten (75% gefördert)

    • Online
    • Inhouse
  8. Deine Rechte und Pflichten in der Lehre

    Grundstein für ein Lehrverhältnis auf Augenhöhe (75 % gefördert)

    • Online
    • Inhouse

SEMINARPROGRAMM DER WEKA-AKADEMIE

 

Informieren Sie sich in unserem Seminarprogramm über top-aktuelle Themen und Veranstaltungen. Unser Anspruch ist, Ihnen persönlich und Ihrem Unternehmen Weiterbildungsangebote zu bieten, die Sie gezielt und wirkungsvoll voranbringen!


Deshalb zeichnen sich unsere Seminare durch

 

  • hohen Praxisbezug,
  • fachliche Qualität und Exzellenz
  • sowie Aktualität und Rechtssicherheit aus.
Jetzt durchblättern

INHOUSE-AKADEMIE

 

Bei uns haben Sie die Möglichkeit, maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen anzufragen, in denen Sie selbst die Themen und Schwerpunkte bestimmen.

 

Wir bieten Ihnen:

 

  • Hohen Praxisbezug mit herausragenden Expert:innen
  • Fachliche und methodische Qualität durch Einbindung des Fachverlags
  • Aktualität und Rechtssicherheit
  • Langjährige Erfahrung
Mehr erfahren & gleich anfragen

WEKA-Akademie Bestseller

  1. Datenverarbeitung mit Excel und KI
    Datenverarbeitung mit Excel und KI

    Steigern Sie Ihre Datenanalyse-Skills – mithilfe von Excel und KI!

    • Online
    • Inhouse
  2. Aufbau Nachhaltigkeits-Berichterstattung
    Aufbau Nachhaltigkeits-Berichterstattung

    Jetzt alle Neuregelungen der ESRS für Ihre Nachhaltigkeitsberichte kennen!

    • Online
    • Inhouse
  3. Einstieg Nachhaltigkeits-Berichterstattung
    Einstieg Nachhaltigkeits-Berichterstattung

    Von der Nachhaltigkeitsstrategie zur erfolgreichen -berichterstattung

    • Online
    • Inhouse
  4. Rechtssicherer Gebäudebetrieb
    Rechtssicherer Gebäudebetrieb

    GEFMA FMA 190 Betreiberverantwortung im Facility Management

    • Inhouse
  5. Rechtskonformer Umgang mit dem Betriebsrat
    Rechtskonformer Umgang mit dem Betriebsrat

    So funktioniert die konstruktive Zusammenarbeit mit Ihrer Arbeitnehmervertretung!

    • Online
    • Inhouse
  6. Arbeitszeitmodelle rechtssicher gestalten
    Arbeitszeitmodelle rechtssicher gestalten

    Nützen Sie die Möglichkeiten flexibler Arbeitszeitgestaltung

    • Online
    • Inhouse
  7. Arbeitsrecht für Führungskräfte Arbeitsrecht für Führungskräfte
    Arbeitsrecht für Führungskräfte

    Rechtliche Sicherheit im Arbeitsalltag

    • Präsenz in Wien
    • Online
    • Inhouse
  8. Arbeitnehmer-Datenschutz
    Arbeitnehmer-Datenschutz

    Rechtssicherer Umgang mit Mitarbeiter- und Bewerberdaten

    • Online
    • Inhouse

Neues im blog

Weitere super geile Beiträge
  • Prozessanalyse als Schlüssel für Team & Abläufe

    Prozessanalyse ist mehr als Optimierung: Sie eignet sich für Einstieg, Einschulung und Teambuilding. Sinnstiftend eingesetzt, fördert sie Eigenmotivation, Transparenz und Prozessverständnis – und verbessert Kommunikation und Kooperation mit Spaß. Neu im Team – und die Abläufe sind ein Rätsel Sie starten als Führungskraft in einer neuen Abteilung. Die Erwartungen sind klar: Orientierung geben, Ziele setzen, Ergebnisse liefern. Doch die Realität sieht oft anders aus: Prozesse sind historisch gewachsen und nicht dokumentiert. Übergabe und Einschulung fehlen oder sind lückenhaft. Jeder arbeitet „wie immer“. Die Folge: Verzögerungen, Doppelarbeit, Unsicherheit im Team. Und Sie? Statt Strategie und Führung dominieren administrative Fragen. Die Lösung: Nutzen Sie Prozessanalyse als Werkzeug, um Abläufe zu verstehen, das Team kennenzulernen und gemeinsam Verbesserungen anzustoßen.   Prozessanalyse als Teambuilding – so funktioniert’s Prozessanalyse ist kein trockenes Audit, sondern kann als interaktive Maßnahme gestaltet werden. Methoden wie Makigami, Swimlane oder SIPOC machen Abläufe sichtbar und schaffen Raum für Austausch. Praxisbeispiel:Sie wollen den Genehmigungsprozess für Budgetanträge verstehen. Statt alleine das QM-System zu durchforsten, holen Sie das Team an einen Tisch: Jeder beschreibt seine Schritte und Schnittstellen. Gemeinsam visualisieren Sie den Ablauf – Rollen, Dokumente, Systeme. Probleme, Wartezeiten und Risiken werden markiert Effekt: Sie lernen die Abläufe und die Menschen dahinter kennen. Das Team fühlt sich gehört und wertgeschätzt. Erste Quick Wins entstehen direkt im Workshop.  Warum Prozessanalyse mehr ist als Prozessoptimierung Prozessanalyse in der Gruppe wirkt wie ein Teambuilding-Event: Transparenz: Alle sehen den Gesamtprozess, nicht nur ihren Ausschnitt. Wertschätzung: Jeder Beitrag zählt – Expertise wird sichtbar. Vertrauen: Offene Diskussion über Probleme und Lösungen. Und das Beste: Sie setzen damit die Marschrichtung für Ihre Führungsarbeit – klar, strukturiert und partizipativ.   Prozessanalyse-Tools – Ihr Steuerungsinstrument Priorisieren: Mit Methoden wie ICE-Index oder Pareto erkennen Sie die größten Hebel. Aufzeichnen: Makigami, Swimlane oder SIPOC visualisieren Abläufe und Schnittstellen. Gestalten: Standards setzen, um Klarheit und Vergleichbarkeit zu schaffen. Verbessern: Lean & Kaizen für kontinuierliche Optimierung.  Digitalisierung – aber richtig Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Bevor Tools eingeführt werden, müssen Prozesse klar definiert sein: Was ist der Input, was der Output? Welche Schritte sind notwendig – und welche überflüssig? Wo entstehen Medienbrüche und Wartezeiten? Erst dann lohnt sich der Einsatz von Lösungen wie: Dokumentenmanagement-Systeme Automatisierte Genehmigungs-Workflows KI-gestützte OCR für Rechnungsverarbeitung  Grundsatz: Nicht „Tool-Wildwuchs“, sondern gezielte Digitalisierung für mehr Transparenz und weniger Verschwendung.   Fazit: Führung beginnt mit Klarheit Als neue Führungskraft haben Sie die Chance, frischen Wind in die Organisation zu bringen. Prozessanalyse ist Ihr Schlüssel – für klare Abläufe, motivierte Teams und eine Kultur der Zusammenarbeit. Nutzen Sie sie als Steuerungswerkzeug, Teambuilding-Maßnahme und Einstieg in eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung.   Autorin: DI Dr. Eva Becker Seminartipp! Administrative Abläufe effizienter gestalten
    Mehr erfahren...
  • KI-Tools: Social Media Content in Minuten erstellen

    Content-Erstellung kostet Zeit und Nerven. Entdecken Sie die 3 besten KI-Tools, die Ihre Social Media Strategie revolutionieren und Ihnen hunderte Stunden Arbeit pro Jahr sparen.   KI als Co-Pilot: Die Revolution der Content-Erstellung Die digitale Welt verlangt nach einer ständigen und qualitativ hochwertigen Präsenz. Doch die Realität vieler selbstständiger Personen, kleiner Unternehmen und Social Media Manager:innen sieht oft frustrierend aus: Die Zeit für strategische Aufgaben fehlt, weil Routinearbeiten – das Texten, die Bildsuche, das Schneiden – den Kalender füllen. Hier setzt die Künstliche Intelligenz an und transformiert sich vom futuristischen Konzept zum unverzichtbaren Co-Piloten im täglichen Content-Workflow.   Das Dilemma: Zeitfresser Content-Erstellung Die Anforderungen an Content sind in den letzten Jahren exponentiell gestiegen. Die Notwendigkeit, auf Plattformen wie Instagram, LinkedIn und TikTok aktiv zu sein, führt oft zum sogenannten "Content-Burnout". Die ständige Nachfrage nach frischem, relevantem Material ist schwer zu befriedigen und erzeugt Veröffentlichungsdruck. Das manuelle Repurposing von langen YouTube-Videos in kurze Clips ist extrem zeitaufwendig und technisch fordernd. Häufige Schreibblockaden verhindern eine konsistente Veröffentlichung von wertvollen Inhalten. KI-Tools durchbrechen diesen Kreislauf, indem sie Monotonie eliminieren und kreative Prozesse beschleunigen.   Vier strategische Hebel der KI im Marketing KI-Tools bieten nicht nur Texte, sondern transformative Möglichkeiten in diesen vier Kernbereichen, die Ihre Effizienz massiv steigern: Ideen-Beschleunigung: Überwindung der Schreibblockade durch schnelle Themen- und Keyword-Vorschläge, die auf aktuellen Trends basieren und sofort umsetzbar sind. Personalisierung: Zielgruppengerechte Anpassung von Tonalität und Stil in Sekundenschnelle, um die Resonanz und das Engagement zu maximieren. Wiederverwertung (Repurposing): Automatische Umwandlung von Langform-Content (Podcast, Blog) in kurzlebige, plattformspezifische Social Clips. Visuelle Kreation: Erstellung einzigartiger, lizenzfreier Bilder und Grafiken ohne aufwendige, teure Software oder Designer-Skills.   Die Top 3 Must-Have KI-Tools für Content-Dominanz Um hunderte Stunden pro Jahr zu sparen und gleichzeitig die Qualität zu steigern, benötigen Sie Werkzeuge, die die Kernbereiche der Content-Produktion revolutionieren. Wir haben die Top 3 der wichtigsten Kategorien ausgewählt, die Sie sofort in Ihren Workflow integrieren sollten.   Tool 1: Text-Master: Gemini & ChatGPT für Strategie und Captions Als Fundament jeder Social-Media-Strategie steht der Text. Die großen Sprachmodelle (LLMs) Gemini und ChatGPT sind die unverzichtbaren Allrounder, die kreative Blockaden beseitigen, Fakten prüfen und die Tonalität Ihrer Marke auf jeder Plattform perfektionieren. Der Alleskönner für Ideen: Nutzen Sie diese LLMs nicht nur für fertige Texte, sondern für das Brainstorming von Themen, die Erstellung von Content-Kalendern oder die Formulierung von Provokationen, um Diskussionen anzuregen. Gemini-Vorteil: Gemini bietet eine starke Integration in die Google-Welt und ist hervorragend für das schnelle Recherchieren und Zusammenfassen aktueller Trends und das Analysieren von Webseiten geeignet. Effizienz-Gewinn: Reduzierung der Zeit für die Ideenfindung von Stunden auf Minuten. Der Tonalitäts-Korrektor: Passen Sie Ihren Text in Sekundenschnelle an die Plattform an – von formal und faktenbasiert für LinkedIn hin zu locker und persönlich für Instagram. Stellen Sie sich vor, Sie schreiben einen Text, den Sie in 5 verschiedenen Tonalitäten sofort zur Auswahl haben.   Tool 2: Visual-Power: Midjourney, Gemini & Canva für Bilder und Grafiken Über 80 % des Contents auf Social Media ist visuell. Hier sparen KI-Tools die meiste Zeit und die höchsten Kosten für Designer. Wir unterscheiden hier zwischen künstlerischen, generativen Tools und Workflow-Tools. Generative Bilder (Midjourney & Gemini): Midjourney: Liefert aktuell oft die höchste Bildqualität und den größten künstlerischen Spielraum (ideal für stimmungsvolle Header, einzigartige Konzeptbilder oder aufmerksamkeitsstarke Hero-Visuals). Gemini: Kann ebenfalls Bilder generieren (z.B. mit dem Imagen Modell) und diese direkt in den Gesprächsverlauf einbetten – perfekt für schnelle, unkomplizierte Visualisierungen von spontanen Ideen und Konzepten. Design-Integration (Canva Magic Studio): Die perfekte Ergänzung, um die generierten Bilder (aus Gemini oder Midjourney) in ein fertiges Design zu überführen und weiter zu bearbeiten. Magic Design: Erstellt komplette Design-Layouts (z.B. Karussell-Posts) basierend auf einem hochgeladenen Bild oder einer Textbeschreibung. Magic Edit & Erase: Entfernen Sie unerwünschte Objekte aus Fotos oder tauschen Sie Elemente aus (z.B. die Farbe eines Produkts) mit intuitiver Bedienung. Effizienz-Gewinn: Keine Suche mehr nach dem passenden Stockfoto; Erstellung einzigartiger Bilder in Sekunden.   Tool 3: Video-Turbo: OpusClip für Video-Repurposing Video ist die reichweitenstärkste Content-Form, doch es ist auch die zeitaufwendigste. Der wahre Game-Changer ist hier das Repurposing (Wiederverwertung) – lange Videos in virale Kurzclips umwandeln. OpusClip ist hierfür die effizienteste und intelligenteste Lösung. Automatische Clip-Erstellung: Das Tool nimmt ein langes Video (z.B. ein YouTube-Video oder Podcast) und wählt die wertvollsten Segmente aus, die das größte virale Potenzial haben. Es identifiziert Hooks, Value und Call to Actions. Der Clip wird automatisch in das vertikale Format (Reel/TikTok) zugeschnitten. Engagement-Optimierung: OpusClip fügt automatisiert dynamische Untertitel, Emojis und B-Roll-Material hinzu, was die Verweildauer (Watch Time) signifikant erhöht. Studien zeigen, dass Untertitel die Performance auf Social Media um bis zu 40% steigern können. Effizienz-Gewinn: Was früher Stunden manueller Schnittarbeit erforderte (Highlights finden, schneiden, untertiteln), erledigt OpusClip in wenigen Minuten – der Schlüssel zu einer konsistenten TikTok/Reel-Strategie ohne Mehraufwand.   Best Practices und die menschliche Komponente KI ist ein starkes Werkzeug, aber die Content-Manager:innen bleiben die Architekt:innen. Die Qualität Ihrer Ergebnisse hängt davon ab, wie Sie die Tools führen und den menschlichen Faktor beibehalten. Ein ungeprüfter KI-Text ist oft generisch – Ihre Marke verdient Besseres.   Die Anatomie des perfekten Prompts Erfolgreicher KI-Content steht und fällt mit der Qualität der Anweisung. Nutzen Sie diese einfachen Schritte, um Ihre Prompts für Gemini oder ChatGPT zu optimieren: Kontext und Rolle: Definieren Sie die Rolle der KI und den Kontext des Contents. (Beispiel: "Du bist ein erfahrener Social Media Manager im Bereich nachhaltige Mode...") Output-Format: Geben Sie klare Längen- und Formatvorgaben (z.B. max. 150 Wörter, 5 Bullet Points, verwende nur Emojis, die zu LinkedIn passen). Tonalität und Stil: Beschreiben Sie die gewünschte Stimmung oder Persönlichkeit. (z.B. "locker, aber informativ, im Stil eines bekannten Branchenexperten"). Konkretes Beispiel-Prompt: "Agieren Sie als Social Media Manager. Schreibe einen kurzen, motivierenden Instagram-Caption für meine Zielgruppe selbstständiger Grafiker. Das Thema ist "Feiere kleine Erfolge". Die Tonalität soll optimistisch und persönlich sein. Füge 3 relevante Hashtags hinzu."   Die wichtigsten Fallstricke und ethische Überlegungen Die schnellste KI nützt nichts, wenn der Output unauthentisch oder falsch ist. Diese Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden: Faktencheck ist Pflicht: Große Sprachmodelle können halluzinieren (falsche Fakten erfinden). Kontrollieren Sie immer die Richtigkeit aller Zahlen, Namen und Daten, bevor Sie veröffentlichen. Die Stimme der Marke: KI-Texte klingen oft generisch. Überarbeiten Sie den Content immer so, dass er authentisch klingt und die einzigartige Markenpersönlichkeit widerspiegelt – fügen Sie Ihre Anekdoten und Erfahrungen hinzu. Urheberrecht und Transparenz: Seien Sie vorsichtig bei der Verwendung von KI-generierten Gesichtern. Bei komplett KI-generierten Bildern sollte Transparenz gewährleistet sein, falls dies gesetzlich vorgeschrieben ist (Kennzeichnung).   Fazit: Starten Sie Ihre KI-Content-Strategie noch heute! KI-Tools sind keine Bedrohung, die Ihren Job ersetzt; sie sind vielmehr eine Effizienzsteigerung, die Ihnen die Möglichkeit gibt, sich auf die Strategie, Kreativität und Zielgruppeninteraktion zu konzentrieren – die Aufgaben, die wirklich zählen und die nur Sie als Mensch ausführen können. Fangen Sie klein an: Testen Sie das Tool, das am besten zu Ihrem größten Zeitfresser passt (Text, Bild oder Video). Nutzen Sie die gewonnene Zeit, um das Engagement und die Qualität Ihrer Inhalte zu steigern. Welches dieser Top-3-Tools werden Sie zuerst testen, um Ihren Content-Workflow zu optimieren?    Autorin: Kerstin Vogel Seminartipp! KI-Tools für Social Media & Content-Erstellung
    Mehr erfahren...
  • Schatten-KI im Unternehmen – eine unterschätzte Gefahr

    Als Schatten-KI bezeichnet man Anwendungen Künstlicher Intelligenz, die im Unternehmen ohne Wissen der Geschäftsführung genutzt werden. Dieser Mangel an Kontrolle kann zu Problemen führen. Wussten Sie, dass laut Umfragen bereits 80% der Mitarbeiter:innen in Unternehmen KI bei der Arbeit nutzen und etwa 60% KI-Tools nutzen, obwohl ihre Arbeitgeber:innen diese weder angeschafft noch erlaubt haben?   Schatten-KI – was ist das überhaupt? Diese verdeckte Nutzung von KI-Systemen wird als Schatten-KI bezeichnet. Der Begriff „Schatten-KI“ beziehungsweise der gebräuchlichere Begriff „Schatten-IT“ bezieht sich auf IT-Systeme, die im Unternehmen genutzt werden, ohne jemals die offiziellen Beschaffungs- oder Bewilligungskanäle des Unternehmens durchlaufen zu haben. Beispiele dafür sind verschiedenste Anwendungen, die im Browser bereitgestellt werden, wie Google Drive, Dropbox oder Bing/Google Maps.  Bei Schatten-KI handelt es sich um KI-Anwendungen, auf die man sehr niederschwellig zugreifen kann, wie beispielsweise DeepL, ChatGPT, Gemini etc. Es handelt sich dabei um Systeme, in denen Unternehmensdaten verarbeitet werden, was dem Unternehmen oft gar nicht bewusst ist.   Warum soll das ein Problem sein?  Das Problem entsteht dadurch, dass Unternehmen durch die unregistrierte Nutzung keine Maßnahmen ergreifen können, um die verantwortungsvolle Anwendung von KI zu regeln. Die unregulierte KI-Nutzung birgt einige rechtliche Risiken:  Personenbezogene Daten könnten unrechtmäßig im KI-System verarbeitet werden.  Geschäftsgeheimnisse könnten weitergegeben werden.  Unter Umständen wird ein KI-System, das nur für den persönlichen, privaten Gebrauch lizenziert ist, für unternehmerische Zwecke genutzt. Das kann lizenzrechtliche Probleme erzeugen.   Welche Risiken entstehen durch die Nutzung von Schatten-KI? Die Nutzung von KI wird weiter zunehmen – vor allem, weil KI-Tools am Markt immer breiter akzeptiert und selbstverständlicher werden. Mitarbeiter:innen, die es beispielsweise von ihrem vorigen Job gewohnt sind, mit der Unterstützung von ChatGPT zu arbeiten, werden diese Nutzung im neuen Job wahrscheinlich nicht einstellen und möglicherweise ihren privaten Account dafür nutzen.  Teilweise werden aber auch KI-Tools im Verborgenen genutzt, weil die bereits vorhandenen Tools nicht die Anforderungen der Mitarbeiter:innen erfüllen. Dies kann der Fall sein, wenn die frei verfügbaren Tools bessere Ergebnisse liefern oder auch einfacher zu bedienen sind. Insbesondere bei der enormen Entwicklungsgeschwindigkeit der am Markt verfügbaren Tools und der schnellen Rollouts von neuen Versionen können unternehmensinterne Tools schnell ins Hintertreffen geraten.   Was ist zu tun? Um dem Risiko begegnen zu können, müssen Verantwortliche in Unternehmen zunächst einmal akzeptieren, dass Schatten-IT immer zu einem gewissen Grad verwendet werden wird. So viele Logs kann man gar nicht überwachen und so viele Webseiten kann man auch gar nicht sperren, um die Nutzung restlos zu unterbinden. Entscheidungsträger im Unternehmen müssen geschult werden. Lebbare Richtlinien für Mitarbeiter:innen sollen ein gutes Rüstzeug für den verantwortungsvollen KI-Einsatz bieten. Dies setzt ein ungefähres Verständnis für die Funktionsweise der Tools und der rechtlichen Fragestellungen voraus, die bei der Nutzung entstehen können. Am besten schafft man Richtlinien, bevor KI genutzt wird und bevor sensible Daten gefährdet sind. Da KI-Tools auch verdeckt genutzt werden können, sollten klare Regeln selbst dann gelten, wenn das Unternehmen noch keine offiziellen KI-Lösungen bereitgestellt hat.   Wie sieht die Realität in Unternehmen aus? Natürlich haben viele Unternehmen auch jetzt schon Richtlinien, die festlegen, dass nur Unternehmens-IT für die Arbeit verwendet werden soll. Jedoch sollte man ehrlich zu sich selbst sein: Wenn dieser Hinweis rein abstrakt im dritten Anhang der IT-Policy steht, wird außer den Mitarbeiter:innen, die diese Policy geschrieben haben, niemand im Unternehmen das verstehen.   Fazit Im Dialog mit der Belegschaft sollte erhoben werden, ob und wie KI tatsächlich im Arbeitsalltag einen Mehrwert bieten kann. Damit nicht an der Arbeitsrealität vorbei KI-Tools angeschafft werden, die niemand nutzt, und dann lieber wieder auf ChatGPT in der Browser-Version zurückgegriffen wird. Prüfen Sie jetzt, ob Ihr Unternehmen Richtlinien für KI-Nutzung hat bzw. informieren Sie sich über die Risiken, die durch die Nutzung von KI entstehen, bevor Schatten-KI zur echten Gefahr wird!   Autor: Mag. Christian Kracher, Rechtsanwalt und Associate bei Schönherr Rechtsanwälte in Wien, www.schoenherr.eu Seminartipp! ChatGPT, Microsoft 365 Copilot und Datenschutz   Handbuch: Künstliche Intelligenz in der Praxis
    Mehr erfahren...
  • KI im HR-Bereich: Verpflichtung zur Erläuterung im Einzelfall

    Unternehmen, die KI im HR-Bereich einsetzen, haben gegenüber betroffenen Arbeitnehmer:innen eine Erläuterungspflicht. In diesem Beitrag erläutert der Fachanwalt Mag. Sebastian Müller die Details. KI-Anwendungen im HR-Bereich werden nach der neuen KI-Verordnung der EU (auch AI Act genannt; 2024/1689) häufig als Hochrisiko-KI-Systeme eingeordnet. Betreiben Arbeitgeber:innen solche Hochrisiko-KI-Systeme, müssen sie eine Reihe von Verpflichtungen einhalten. Dazu gehört auch die Pflicht, eine Entscheidungsfindung, bei der ein Hochrisiko-KI-System eine Rolle gespielt hat, den betroffenen Arbeitnehmer:innen auf Verlangen im Einzelfall zu erläutern (Art 86 KI-Verordnung).  Diese Verpflichtung gilt zwar - wie die meisten Bestimmungen der KI-Verordnung – erst ab 02.08.2026. Dennoch ist es ratsam, sich bereits jetzt näher damit auseinanderzusetzen. Es ist nämlich absehbar, dass das Recht auf Erläuterung in Zukunft eine zentrale Rolle spielen wird. Arbeitnehmer:innen und Stellenbewerber:innen haben ein reges Interesse, zu verstehen, wie sie von KI betroffen sind. So verwundert es nicht, dass das Recht auf Erläuterung auch der erste Aspekt der KI-Verordnung ist, mit dem sich nun der Europäische Gerichtshof in einem anhängigen Verfahren auseinandersetzt (C-806/24).   Hochrisiko-KI im HR-Bereich Als Hochrisiko-KI-Systeme gelten etwa solche, die bei der Auswahl und Einstellung von Bewerber:innen verwendet werden (z.B. gezieltes Schalten von Stellenanzeigen, Sichtung, Filterung und Bewertung von Bewerbungen). Zum anderen fallen auch KI-Systeme, die im Zusammenhang mit Beförderungen und Kündigungen oder der Zuweisung von Arbeitsaufgaben eingesetzt werden, häufig unter die Kategorie der Hochrisiko-KI. Dasselbe gilt für KI-Systeme, mit denen Arbeitnehmer:innen beobachtet und bewertet werden.   Wann besteht eine Erläuterungspflicht? Eine Pflicht zur Erläuterung der Entscheidung und der Rolle des KI-Systems besteht nur dann, wenn der/die Arbeitnehmer:in danach verlangt. Überdies muss die KI-gestützte Entscheidung rechtliche Auswirkungen für die Arbeitnehmer:innen haben oder sie in ähnlicher Art erheblich beeinträchtigen (z.B. Ablehnung einer Bewerbung/Beförderung, eines Urlaubsantrags etc). Nicht erforderlich ist aber, dass die Entscheidung von der KI allein getroffen worden ist.  Wie stark Arbeitnehmer:innen von der Entscheidung negativ betroffen sein müssen, ist in der Rechtsprechung derzeit noch nicht geklärt. Unabhängig davon, welche Leitlinien sich konkret zur Erläuterungspflicht nach Art 86 KI-Verordnung herauskristallisieren werden, ist zu beachten, dass sich Informations-, Auskunfts- oder Erläuterungspflichten gegenüber Arbeitnehmer:innen und deren Vertreter:innen (Betriebsrat) auch noch aus anderen Rechtsgrundlagen ergeben können (insbesondere aus der Datenschutz-Grundverordnung oder dem Arbeitsverfassungsgesetz).   Was genau muss erläutert werden? Nach dem Wortlaut der KI-Verordnung muss eine klare und aussagekräftige Erläuterung zur Rolle des KI‑Systems im Entscheidungsprozess und zu den wichtigsten Elementen der getroffenen Entscheidung gegeben werden. Welche Informationen genau angegeben werden müssen, kann aber immer nur im Einzelfall gesagt werden. Das gilt insbesondere dann, wenn Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse gegen die Offenlegungspflicht abgewogen werden müssen.  Zusammengefasst müssen wohl in den meisten Fällen Informationen zu folgenden Umständen mitgeteilt werden: Welche Daten wurden verwendet? Wie wurden die verwendeten Daten gewichtet? Haben spezielle Daten für die Entscheidung den Ausschlag gegeben? Unter Umständen auch: Welche abweichenden Daten hätten zu einem anderen Ergebnis geführt? Welche Auswirkungen hat die getroffene Entscheidung? Wie lässt sich die technische Funktionsweise des KI-Systems in ihren wesentlichen Zügen beschreiben? Welche Rolle spielten menschliche Akteure bei der Entscheidungsfindung? Tiefgehende technische Details wie etwa der Quellcode oder die konkrete Ausgestaltung der verwendeten Algorithmen müssen wohl eher nicht offengelegt werden. Jedoch gilt auch hier, dass die Rechtsprechung abzuwarten bleibt – mit der Frage, ob Algorithmen und Quellcodes offengelegt werden müssen, befasst sich nämlich gerade der Europäische Gerichtshof.   Fazit Die KI-Verordnung vermittelt von der Verwendung von KI-Systemen Betroffenen relativ umfassende Rechte, insbesondere, wenn es sich um Hochrisiko-KI-Systeme handelt. Daher haben auch Arbeitnehmer:innen vielfältige Rechte, die sie unter Umständen gegenüber ihren Arbeitgeber:innen geltend machen können. Dazu gehört auch das Recht auf Erläuterung der Entscheidungsfindung im Einzelfall, wenn die Arbeitnehmer:innen von einer KI-gestützten Entscheidung (potenziell) negativ betroffen sind. Dieses Recht gilt ab 02.08.2026. Die Abklärung grundlegender Fragen in diesem Zusammenhang macht sich daher bezahlt. Anderenfalls könnten zeit- und ressourcenintensive Konflikte mit Arbeitnehmer:innen und Betriebsrat drohen oder gar eine Beschwerde bei der zuständigen Behörde.   Autor: Mag. Sebastian Müller ist Rechtsanwalt und seit 2020 in der Practice Group Labour and Employment bei Schönherr Rechtsanwälte GmbH tätig. Er ist auf Arbeitsrecht spezialisiert. Seminartipp! KI arbeitsrechtlich sicher einsetzen
    Mehr erfahren...
  • Maßgeschneiderte Assistenz: So gestalten Sie Ihre eigenen KI-Experten

    Generische Chatbots stoßen an ihre Grenzen. Erfahren Sie, wie Sie ein persönliches KI-System konfigurieren, das Ihren Stil, Ihre Arbeitsweise und Ihr gesamtes Wissen perfekt integriert.   1. Die Grenzen der Allgemeinheit: Warum Standard-KI an Ihrem Alltag scheitert Wir leben in einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz (KI) beeindruckende Möglichkeiten bietet. Große Sprachmodelle (LLMs) wurden auf gigantischen Datenmengen trainiert und berechnen die wahrscheinlichste Antwort auf komplexe Aufgabenstellungen in kürzester Zeit analytisch. Doch trotz dieser Brillanz haben diese universellen Assistenten ein grundlegendes Problem: Sie haben keinen persönlichen Kontext. Weil diese Modelle so allgemein gehalten sind, liefern sie oft nur mittelmäßige Ergebnisse, sobald es um individuelle Arbeitsabläufe, den organisationsinternen Jargon oder persönliche Präferenzen geht. Das System mag die Welt kennen, aber es kennt nicht Ihr persönliches Anforderungsprofil.   Die typischen Herausforderungen bei der Interaktion Wenn man regelmäßig mit unpersonalisierten Chatbots arbeitet, identifiziert man schnell die folgenden alltäglichen "Reibungsverluste": Hoher manueller Korrekturaufwand: Die KI liefert Antworten, die auf globalen Durchschnittswerten basieren. Sie müssen den Text ständig nachbearbeiten, um ihn an Ihr internes Format, Ihre spezifische Tonalität oder die Vorlieben Ihres Teams anzupassen. Sie korrigieren ständig Ihre eigenen Assistenz. Fehlende persönliche Note (Der "KI-Jargon"): Die generierten Texte sind faktisch korrekt, aber ihnen fehlt die individuelle Ausdrucksweise, der persönliche Stil oder die stilistischen Eigenheiten des Autors oder der Autorin. Die Kommunikation wirkt unauthentisch. Verlust des Kontexts nach der Sitzung: Spezifische Anweisungen – etwa zur Verwendung von Abkürzungen, zur Vermeidung bestimmter Begriffe oder zur Einhaltung definierter Kommunikationsregeln – müssen Sie bei jeder neuen Interaktion wiederholen.   Die Etablierung des persönlichen Assistenzsystems Ein individuelles GPT überwindet diese Ineffizienz. Es ist eine spezialisierte Instanz, die Sie gezielt mit Ihrem Wissen, Ihren Regeln und Ihrer stilistischen Prägung ausstatten. Dieses persönliche Assistenzsystem ist nicht auf umfassendes Wissen ausgelegt. Seine wahre Stärke liegt in der hohen Relevanz für Ihre spezifischen Bedürfnisse. Es agiert wie ein Filter, der alle Anfragen bereits vor der Antwort durch die Matrix Ihres persönlichen Kontexts schickt.   2. Der personalisierte KI-Experte: Ihr maßgeschneiderter Kommunikations-Sidekick Ein Bereich, in dem die allgemeine KI am schnellsten an ihre Grenzen stößt und der gleichzeitig die größten Effizienzgewinne verspricht, ist die Kommunikation. Tägliche E-Mails, Berichte und Kundenanfragen sind oft zeitintensiv und erfordern höchste Präzision in Stil und Inhalt. Ihr individueller KI-Experte kann hier als hochspezialisierter Mail-Assistent agieren, der die gesamte Korrespondenz für Sie orchestriert und optimiert.   Der Stil-Klon: Authentizität in jeder Nachricht Die größte Schwäche generischer Modelle ist der "KI-Jargon". Ein personalisierter Mail-Assistent hingegen wird mit einem Korpus Ihrer bisherigen Kommunikation trainiert. Er lernt nicht nur, was Sie schreiben, sondern vor allem, wie Sie schreiben. Analyse Ihrer Tonalität: Der Assistent erkennt, wann Sie direkt, wann Sie diplomatisch oder wann Sie humorvoll kommunizieren, und wendet diese Tonalität präzise an. Beibehaltung des Fachjargons: Er verwendet Ihre internen Abkürzungen und Fachbegriffe korrekt, ohne sie zu erklären. Zeitersparnis: Sie geben lediglich Stichpunkte oder den Kern der Nachricht vor. Der Assistent formuliert daraus eine E-Mail, die stilistisch unverwechselbar ist und sofort versendet werden kann – ohne die Notwendigkeit manueller Korrekturen, um die persönliche Note hinzuzufügen.   Der Kontext-Filter: Regeln und Wissen im Einsatz Ein Standard-Chatbot kann Ihnen eine allgemeine Antwort auf eine Kundenanfrage geben. Ihr Mail-Assistent geht jedoch weiter, indem er den Kontext und Ihre Regeln integriert: Einhaltung definierter Regeln: Sie hinterlegen, dass Preisinformationen niemals in der ersten E-Mail genannt werden dürfen oder dass bestimmte Kunden oder Kundinnen immer von einer bestimmten Person in CC gesetzt werden müssen. Der Assistent agiert als Wächter dieser Compliance-Regeln. Integration relevanter Informationen: Sie müssen dem Assistenten nicht sagen, in welchem Projekt Sie sich befinden. Er greift auf die hinterlegten Projektdokumente oder Kundenpräferenzen zu und kann so sofort spezifische, relevante Details in die Antwort einbetten. Konkretes Szenario: Ein Kunde fragt nach dem Status von "Projekt Alpha". Sie geben dem Assistenten lediglich die Anweisung: "Status-Update für Kunde Müller, Fokus auf die Verzögerung bei Modul 3 und nächsten Schritte". Der Assistent generiert eine E-Mail, die: Ihren gewohnten, professionellen Ton trifft. Automatisch die richtigen, internen Projekt-Begriffe verwendet. Die zuvor hinterlegte Regel einhält, keine Schuldzuweisungen zu machen. Die konkreten Daten zur Verzögerung aus der hochgeladenen Dokumentation entnimmt. Diese Spezialisierung transformiert die alltägliche Kommunikation von einem notwendigen Aufwand zu einem hochgradig effizienten und präzisen Prozess.   3. Der Bauplan für Ihre Experten-KI Die Erstellung eines solchen Assistenzsystems erfordert heute keine speziellen Programmierkenntnisse mehr. Die Technologie hat sich so weit entwickelt, dass Sie nicht mehr passive Konsument:innen von KI sind, sondern ihre aktiven Architekt:innen. Die Entwicklung Ihres persönlichen Assistenzsystems ist vor allem eine strategische Aufgabe. Der Bauplan besteht aus zwei entscheidenden Konfigurationssäulen:   Die Definition der Persona (Das Regelwerk) Dieser Schritt entspricht der Erstellung eines detaillierten Anforderungsprofils für Ihren Experten. Sie legen die grundlegenden Regeln und die Rolle fest, die Ihr Assistent einnehmen soll: Rollenbeschreibung und Auftrag: Präzisieren Sie die Rolle (analytischer Berater, kreativer Ideengeber, strukturierter Lektor). Tonalitäts-Spezifikation: Definieren Sie den gewünschten Stil (analytisch, kurz und prägnant, oder ausführlich und erklärend). Grenzen und Regeln: Legen Sie fest, welche Informationen nicht genutzt oder offengelegt werden dürfen und welche Quellen prioritär zu behandeln sind.   Die Organisation des Wissens (Ihre Datenbasis) Hier liegt der entscheidende Mehrwert. Nur die von Ihnen integrierten Dokumente und Wissensdateien machen den Experten persönlich und relevant. Die kuratierte Datenbasis verwandelt das System von einem generischen Modell in eine unersetzliche Assistenz. Auswahl der Inhalte: Sie entscheiden, welche Dokumente, Notizen und Präferenzen Sie dem System anvertrauen. Je gezielter das Wissen, desto präziser ist die Relevanz der Antworten. Freischaltung von Fähigkeiten: Sie konfigurieren die verfügbaren Funktionen (zum Beispiel den Web-Zugriff, die Bildgenerierung oder die Anbindung an externe Anwendungen wie Kalender und Datenbanken). Die Fähigkeit, diese beiden Säulen optimal zu konfigurieren und in eine schlüssige Funktionseinheit zu überführen, ist die Schlüsselqualifikation für die zukünftige Produktivität. Die strategische Frage lautet nicht mehr, ob Sie KI nutzen, sondern wie Sie Ihre eigene, maßgeschneiderte KI gestalten.   4. Ausblick: Die strategische Rolle der KI-Architekt:innen Die Zeit der allgemeinen KI-Antworten geht zu Ende. Die Zukunft gehört den personalisierten Assistenzsystemen, die exakt auf Ihre persönlichen und professionellen Ziele ausgerichtet sind.   Die Gestaltungsmacht liegt in Ihren Händen. Sie verfügen über die technologischen Mittel und die Möglichkeit, ein digitales Assistenzsystem zu etablieren, das Ihre Effizienz, Ihren Fokus und die Einzigartigkeit Ihrer Ergebnisse maximiert. Dies ist der nächste logische Schritt, um KI von einem passiven Werkzeug zu einem proaktiven, strategischen Partner zu machen. Die grundlegende Technologie ist vorhanden. Die Bedienoberfläche ist intuitiv. Der entscheidende Schritt ist nun die Aneignung der fundierten Strategie und Methodik, um aus diesen modularen Bausteinen einen unverzichtbaren, maßgeschneiderten Experten zu entwickeln.   Autorin: Kerstin Vogel Seminartipp! Mit individuellen GPTs zur persönlichen Assistenz
    Mehr erfahren...

WEKA Business Solutions ist jetzt ein Unternehmen der FORUM MEDIA GROUP

Wien, 1. August 2025 - Ab sofort gehört die WEKA Business Solutions GmbH und somit auch die WEKA-Akademie zur FORUM MEDIA GROUP GmbH.

Dies ist ein bedeutender Schritt für die Weiterentwicklung unserer Themenvielfalt in den Bereichen Fachinformationen, digitale Lösungen und berufliche Weiterbildung.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

 
Ihre gewohnten Ansprechpersonen und Angebote bleiben erhalten – mit neuen Möglichkeiten für kundenorientierte Lösungen.


Die WEKA-Akademie bietet praxisorientierte Seminare und Online-Schulungen für Businesskund:innen in den Bereichen Arbeitsrecht & HR, Bau & Technik, Finance & Controlling, Führung & Kompetenzen, Haftung & Compliance, Künstliche Intelligenz, IT & Datenschutz bis hin zu Nachhaltigkeit & Lieferkette

 

Profitieren Sie von der langjährige Erfahrung unserer Referent:innen, die Ihnen neben Fachwissen auch Anwendungsfälle zur Umsetzung in der täglichen Praxis vermitteln. Unsere Seminare schaffen durch den Austausch mit Fach- und Führungskräften anderer Unternehmen eine wichtige Basis für Ihr berufliches Netzwerk und Ihr Vorankommen.

 

Bei der Wahl Ihres Weiterbildungsangebots profitieren Sie von den Vorteilen der verschiedenen Formate: Neben Präsenz- und Online-Formaten (Online-Seminare, Online-Kurse, Webinare, E-Mail-Seminare) bieten wir Ihnen auch maßgeschneiderte Inhouse-Seminare

 

Für Ihre Inhouse-Schulung stehen Ihnen alle Seminarthemen unseres Seminarprogramms zur Verfügung, welche wir gerne auf Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Wir garantieren Ihnen Unternehmensbezug, Passgenauigkeit und ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Als Seminaranbieter ist unser Anspruch, Ihnen persönlich und Ihrem Unternehmen Weiterbildungsangebote zu bieten, die Sie gezielt und wirkungsvoll voranbringen! 

 

Deshalb zeichnet sich das Seminarangebot der WEKA-Akademie durch 

UNSERE PARTNER:INNEN

Bitte füllen Sie für alle Teilnehmer die nötigen Daten aus, um zur Kasse fortfahren zu können.